International: Der französische Innenminister, Manuel Walz, betonte das Gesetz zum Verbot islamischer Bekleidung unter französischen Sportlerinnen. Er rief die Verantwortlichen auf, die nötige Konsequenz zu zeigen.
Laut Iqna unter Berufung auf fait-religieux betonte Walz am Dienstag, 19. Februar, nochmals das Verbot der islamischen Bekleidung für die Sportlerinnen bei Wettbewerben.
Nachdem das Verbot von den Fußball- und Karate-Verbänden angenommen wurde, und nachdem sich manche senatsabgeordnete besorgt zu dem Thema meldeten, sagte Walz: Die Haltung der französischen Regierung ist klar. Wir erlauben den Frauen nicht, mit islamischer Bekleidung Sport zu machen.
Denn, so Walz, diese Bekleidung würde die Grundsätze der Gleichheit und Vielfalt der Gesellschaft beschädigen. Die Regierung hofft, dass di Sport-Verantwortlichen die nötige Aufsicht leisten. Der Sport darf nicht zum Schauplatz von Spannungen und Unterscheidung zwischen Geschlechtern und Gruppen werden.
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