IQNA

Ajatollah Mohsen Araki:
14:35 - November 25, 2018
Nachrichten-ID: 3000433
Der Generalsekretär des Weltverbandes für die Annäherung der Islamischen Rechts- und Denkschulen sagte zur Eröffnungs der 32. Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheit: „Die Hauptbotschaft dieser Konferenz besteht in der Standhaftigkeit und Einheit der islamischen Welt. Außerdem ist diese Konferenz ein Beweis dafür, dass das in der islamischen Welt Spaltung stiftende Projekt der Takfiris schon gescheitert ist.“

 

 

Ajatollah Mohsen Araki, der Generalsekretär des Weltverbandes für die Annäherung der Islamischen Rechts- und Denkschulen (WFPIST) führte in seiner Rede anlässlich der Eröffnungszeremonie der 32. Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheit am 24. November 2018 u.a. aus: „Dem Erhabenen Gott bin ich dankbar, dass er uns Allen den Erfolg gewährt hat, uns in der Einheitswoche bzw. anlässlich des Jahrestages der gesegneten Geburt des Propheten Mohammad (s.) und seines verehrten Nachkommens Imam Dschafar Sadiq (a.s.) hier zu versammeln.“

Er fügte hinzu: „Wichtige muslimische Persönlichkeiten aus aller Welt haben sich hier versammelt, um ihre Einheit und Solidarität bei der Verfolgung des Pfades des hochgeehrten Propheten des Islams (s.) und des Edlen Quran sowie bei der Unterstützung der Widerstandsbewegung gegen Hochmütige zu bekunden.“, „An dieser Stelle möchte ich auch dem verehrten Herrn Präsidenten meine Dankbarkeit dafür aussprechen, dass er an dieser Konferenz teilgenommen hat.“

„Diese große Versammlung verkündet einige Botschaften, wobei die Hauptbotschaft in der Standhaftigkeit und Einheit der islamischen Welt besteht. Außerdem ist diese Konferenz ein Beweis dafür, dass die Takfiris mit ihrem Vorhaben, in der islamischen Welt eine innere Spaltung zu stiften, schon gescheitert sind und dass die islamische Welt sich auf dem Pfad des hochgeehrten Propheten des Islams (s.) und des Edlen Quran befindet“, so Ajatollah Araki weiter.

Mit dem Verweis darauf, dass der iranische Präsident Hassan Rohani selbst zu den Persönlichkeiten gehöre, die zur Einheit innerhalb der islamischen Welt aufrufen, bemerkte der WFPIST-Generalsekretär: „Ich habe noch dem ehemaligen Präsidenten Afghanistans Hamid Karzai, dem ehemaligen irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki, dem Stellvertretenden Generalsekretär der libanesischen Hisbollah Naim Kassim den herzlichsten Dank auszusprechen.“

Ajatollah Araki äußerte ebenso seine Dankbarkeit gegenüber dem verehrten Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, der dem Weltverband für die Annäherung der Islamischen Rechts- und Denkschulen fortwährend seine Aufmerksamkeit gewidmet habe.

Der Rolle von Imam Khomeini als Einheitsstifter in der islamischen Welt mit besonderem Dank gedenkend, betonte er gleichzeitig:

„Ich sehe mich bei dieser Gelegenheit auch veranlasst, den Großayatollahs Herrn Makarem Shirazi und Herrn Noori Hamedani, die uns mit ihren Mitteilungen eine besondere Gnade erwiesen haben, meinen Dank auszusprechen. So habe ich die Ehre, einen Ausschnitt aus ihren Briefen vorzulesen“.

Der WFPIST-Generalsekretär fuhr fort:

So schreibt der Großayatollah, Naser Makarem Shirazi, in seinem Brief: „Meine Herren! Ich beglückwünsche Sie zu der Organisation von Einheitskonferenz unter dem Motto „Al-Quds, die Achse der Einheit der Ummah“, welche zu den wertvollen Veranstaltungen gerechnet wird. Ich hoffe, dass (die Ergebnisse der Konferenz) zu Gunsten der Einheit aller Muslime eingesetzt werden. Im Quran und in den Überlieferungen steht das Thema Einheit an der Spitze und Streiten ist da untersagt worden. Der Edle Quran zählt die Spaltung der Muslime zu den Spuren der Beigesellung (Schirk).“, „Freilich fragt sich, ob die muslimische Welt trotz dieser ausgezeichneten und brillanten Kultur in sich immer gespalten bleiben muss.“

Zum Schluss sagte Ajatollah Araki:

„Das Scheitern der USA gegenüber der Widerstandfront gibt eine klare Botschaft dafür, dass die Islamische Republik Iran in der Region den Sieg errungen hat; dass die USA weltweit gescheitert ist und die US-amerikanische Kriegstreiberei ihrem Untergang entgegengeht. Und seine letzte Botschaft besteht in der Bekundung von Unterstützung derjenigen Widerstand leistenden und tapferen Völker, die sich gegen Amerika und Zionismus wehren.“

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