IQNA

22:25 - February 28, 2019
Nachrichten-ID: 3000883
IQNA-Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah, Sayyed Hassan Nasrallah, reagierte positiv auf das Treffen des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad mit dem geehrten Oberhaupt der Islamischen Revolution und erklärte: Das Foto von dem Treffen zwischen Imam Khamenei und Präsident Assad ließ mich Tränen der Freude vergießen.

Wie IQNA unter Berufung auf den libanesischen Fernsehsender MTV berichtet, hat Sayyed Hassan Nasrallah beim Treffen mit einigen Gruppen von Aktivistinnen der Hisbollah anlässlich des Geburtstages von Hazrat Fatima Zahra (as) erklärt: „Als ich ein Foto von Imam Khamenei neben Baschar al-Assad sah, brach ich vor Freude in Tränen aus“.
Dabei wies er auf die Versuche des Feindes hin, durch verschiedene Sanktionsarten und Blockade gegen die Widerstandsachse einzuschreiten, und betonte: „Das Hauptziel des gegenwärtigen Krieges ist es, durch Aushungern und Wirtschaftssanktionen die Widerstandsfront zu erpressen und uns zu dominieren“.
„Die gegenwärtige Kriegführung gegen uns unter der Leitung des US-Präsidenten Donald Trump ist darauf angelegt, uns auszuhungern und wirtschaftlich zu sanktionieren“, bemerkte Sayyed Hassan Nasrallah und unterstrich: „Den Kampf gegen Israel und gegen die Terrormiliz DAESH haben wir immer wieder gewonnen, und so Gott will, werden wir auch in Zukunft in allen kriegerischen Auseinandersetzungen den Sieg erringen“.
Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah fügte hinzu: „Die Feinde zielen darauf ab, unsere spirituellen Werte zu vernichten. Wir sollten über die nötige Entschlossenheit und Geduld verfügen, um gegen diesen Krieg Widerstand leisten zu können“.
Es sei anzumerken, dass der syrische Präsident Baschar al-Assad am Montag, den 25. Februar, zum ersten Mal seit Beginn der Krise in seinem Land im Frühjahr 2011 in den Iran reiste und von hochrangigen Amtspersonen in Teheran herzlich empfangen wurde. Bei dem offiziellen Staatsbesuch hat Assad dem geehrten Revolutionsführer Ayatollah Khamenei einen freundlichen Besuch abgestattet. Er hat in der Folge seinen iranischen Amtskollegen Hassan Rohani besucht und mit ihm Gespräche geführt. Über diese Treffen wurde in den arabischen und internationalen Medien ausführlich berichtet.

 

http://iqna.ir/fa/news/3793777

 

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