IQNA

Irak lässt wegen Coronavirus keine Pilger in die Stadt Kerbela
15:34 - August 03, 2020
Nachrichten-ID: 3002916
Teheran (IQNA)- Der Gouverneur der irakischen Provinz Kerbela kündigte an, alle Zusammenkünfte seien bis zum 13. Muharram verboten und die Pilger dürften die heilige Stadt Kerbela nicht betreten.

Irak will im Monat Muharram die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie erheblich verschärfen. Alle Veranstaltungen und Zusammenkünfte seien bis zum 13. Muharram verboten, kündigte Nasif Al-Khatabi, der Gouverneur der irakischen Provinz Kerbela, an.

Laut Alsumaria TV sagte Nasif Al-Khatabi: „Wir glauben an religiöse Rituale, aber wir befinden uns derzeit noch in einer Ausnahmesituation. Wir halten uns an die Präventionsvorschriften. Der soziale Abstand muss auch eingehalten werden.“

 

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