IQNA

0:53 - May 09, 2021
Nachrichten-ID: 3004191
Teheran (IQNA)- Am letzten Freitag des Monats Ramadan hatten sich Tausende Gläubige in der in Al-Aqsa-Moschee zum Gebet versammelt. Die zionistischen Streitkräfte hatten Gläubige angegriffen. Mehr als 200 Palästinenser wurden verletzt. Fuat Oktay, Vizepräsident der Türkei hat die Angriffe der zionistischen Streitkräfte verurteilt.

Laut Russia Al-Yaum verurteilte Fuat Oktay, Vizepräsident der Türkei, die gestrigen Angriffe der zionistischen Streitkräfte auf palästinensische Gläubige in der Al-Aqsa-Moschee aufs Schärfste.

Er schrieb auf Twitter: „Ich verurteile nachdrücklich die israelischen Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee, die erste Gebetsrichtung (Qibla) der Muslima. Israel respektiert  keine Heiligtümer.“

„Israel verübt Kriegsverbrechen in den palästinensischen Gebieten“, betonte Fuat Oktay.

Er forderte israelische Streitkräfte auf, Angriffe sofort einzustellen.

 

Am letzten Freitag des Monats Ramadan hatten sich Tausende Gläubige in der in Al-Aqsa-Moschee zum Gebet versammelt. Die zionistischen Streitkräfte hatten Gläubige angegriffen. Die Polizei hatte Gummigeschosse und Blendgranaten auf sie abgefeuert. Mehr als 200 Palästinenser wurden verletzt.

Derzeit gibt es unter anderem wegen drohender Zwangsräumungen für palästinensische Familien im von Israel annektierten Ost-Jerusalem massive Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern.

Die Spannungen nahmen in den vergangenen Wochen zu. Zu Beginn des Ramadans sperrte Israel einen beliebten Versammlungsort von Muslimen ab, die dort traditionell abends zusammenkommen. Dies rief zweiwöchige Zusammenstöße hervor, bis Israel die Absperrung aufhob.

In den vergangenen Tagen kam es dann wieder zu Zusammenstößen, weil Dutzenden Palästinenserinnen und Palästinensern in dem Stadtviertel Scheich Dscharra in Ost-Jerusalem eine Räumung ihrer Wohnung droht.

 

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