IQNA

8:07 - June 13, 2021
Nachrichten-ID: 3004344
Teheran (IQNA) - Azmi Abdul Hamid, Vorsitzender des Konsultativrates der islamischen Organisationen Malaysias (MAPIM), hat in seinem Brief an die Familie El-Kurd den Widerstand der Palästinenser in Scheich Dscharrah gegen das zionistische Regime gewürdigt und es als eine Inspirationsquelle für alle Liebhaber des Friedens und der Freiheit bezeichnet.

Laut Aljazeera hat Mohd Azmi Abdul Hamid, Vorsitzender des Konsultativrates der islamischen Organisationen Malaysias (MAPIM), in seinem Brief an die Familie einer palästinensischen Aktivistin namens Muna El-Kurd, betont, dass ihre Bemühungen darum, die Medien und die Menschen weltweit über die Ereignisse in Scheich Dscharrah zu informieren, dazu beigetragen hätten, dass die aggressiven Maßnahmen des israelischen Regimes im Stadtteil Scheich Dscharrah entlarvt würden.

In seinem Brief an die palästinensische Familie El-Kurd betonte er, dass ihr Widerstand eine Inspirationsquelle für die Liebhaber des Friedens und der Freiheit auf der ganzen Welt sei und dass heute alle freiheitsliebenden Menschen, ob in Jerusalem oder in Kuala Lumpur, ihnen zur Seite stehen und die Handlungen der Besatzer verurteilen würden.

Der Vorsitzende des Konsultativrates der islamischen Organisationen Malaysias hat die freiheitsliebenden Menschen der ganzen Welt aufgerufen, sich zusammenzuschließen, um das Stadtviertel Scheich Dscharrah zu retten und die Zwangsevakuierung seiner Bewohner zu verhindern sowie dem palästinensischen Volk zu helfen, sich von dem zionistischen Besatzungsregime zu befreien.

Azmi Abdul Hamid ist durch seinen Einsatz für humanitäre Zwecke in verschiedenen Teilen der Welt bekannt und hat zudem einen Koordinierungsrat gegründet, der auf dem Gebiet der karitativen Hilfe in Malaysia und Südostasien tätig ist. Seine politischen Aktivitäten, die sich inhaltlich auf die Palästinafrage und Al-Quds (Jerusalem) konzentrieren, sind erstaunlich umfangreich und nach den jüngsten Vorfällen in Sheikh Jarrah konnte ihn sogar die Krankheit nicht davon abhalten, sich um solche die Palästinafrage betreffenden Angelegenheiten, insbesondere um Leiden der im Stadtteil Scheich Dscharrah ansässigen Palästinenser, zu kümmern.

 

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