IQNA

10:06 - October 15, 2018
Nachrichten-ID: 3000252
Die Delegation der Heiligen Abbasitischen Stätte organisierte in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen ein Sonderprogramm zum Hochziehen der Flagge von Abu Fadl al Abbas (Friede sei mit ihm) in einer der Moscheen des Bundeslandes Niedersachsen.

Im Rahmen des Programms der Kulturwoche in Deutschland, organisierte die Delegation der Heiligen Abbasitischen Stätte in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen ein Sonderprogramm zum Hochziehen der Flagge von Abu Fadl al Abbas (Friede sei mit ihm) in einer der Moscheen des Bundeslandes Niedersachsen.

Der Vertreter der Heiligen Abbasitischen Stätte in Deutschland, Sayed Radi Ahmad Al-Husseini, sagte: „Die Flagge von Abu Fadl al Abbas (Friede sei mit ihm) wurde in der deutschen Stadt Göttingen im Imam Al-Rida (Friede sei mit ihm) Zentrum in Anwesenheit der muslimischen Gemeinschaft gehisst. Beim Hochziehen der Flagge wurde es sehr emotional und die Leute begannen zu weinen.“

Ausserdem sprach im Namen der Delegation der Heiligen Abbasitischen Stätte Sayed Mohamad Ali Bahr Al-Ulum über die Verbindung der Menschen zum Glauben, die Bewahrung der Einheit, die Zugehörigkeit zur Nation und die Aufrechterhaltung der husseinitischen Versammlungen.

Der Leiter der Delegation, Hajj Jawad Al-Hasnaoui sagte: „Die Flaggenhissung im Imam Al-Rida (Friede sei mit ihm) Zentrum ist eine Teilnahme der Heiligen Abbasitischen Stätte, die auf Vorschlag von Sayed Ahmad Al-Radi erfolgte. Diese Teilnahme hinterließ einen besonderen Eindruck bei den Anwesenden von der in Göttingen wohnhaften Gemeinschaft.“

Auch fügte er hinzu: „Es gab eine sehr große und aktive Teilnahme von Männern, Frauen und sogar Kindern. Die Anwesenden ersuchten die Segnungen der Flagge, während sie Tränen vergossen. Die Flagge von Abu Fadl al Abbas (Friede sei mit ihm) ist etwas Besonderes, denn für sie ist diese Persönlichkeit ein Symbol der Aufopferung und Treue an der Seite des Bruders und Herrn Abu Abdillah Al-Hussein (Friede sei mit ihm).“

Außerdem wies er Folgendes hin: „Da diese Gruppe von Gläubigen weit entfernt von den Heiligtümern der Imame (Friede sei mit ihnen) ist, hängen sie sehr an allem, was mit den Imamen (Friede sei mit ihnen) in Verbindung steht. Viele von ihnen haben nicht die Möglichkeit, zu den Heilgen Grabstätten zu reisen. Sie sehen derartige Aktivitäten als eine Gelegenheit, um ihren Imamen (Friede sei mit ihnen) näher zu kommen.“

Zum Schluss der Aktion äußerten die Bewohner von Niedersachsen ihren Lob über das, was die Heilige Abbasitische Stätte weltweit bietet, vor allem bei der Organisation derartiger Aktivitäten, die Segnungen der Ahlulbait (Friede sei mit ihnen) mit sich tragen.

 

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