IQNA

Israelischer Fernsehsender enthüllte:
19:58 - February 15, 2020
Nachrichten-ID: 3002237
IQNA - Der Kanal 12 des zionistischen Fernsehsenders strahlte einen Dokumentarfilm aus, der über die Nacht, in der der Terroranschlag auf Imad Mughniyya, einen der führenden Kommandanten der Widerstandsfront und der libanesischen Hisbollah, verübt wurde, sowie über das Zusammenwirken von Israel und den USA bei dem Terroranschlag auf die Kommandanten der Widerstandsfront neue Informationen lieferte.

Wie IQNA unter Berufung auf „Al-Manar“ berichtet, zeige der Dokumentarfilm, dass die USA und das zionistische Regime bei dem Terroranschlag auf den Generalmajor Qassem Soleimani, den Kommandeur des iranischen Al-Quds-Heers, und Imad Mughniyya, einen der führenden Kommandanten der Widerstandsfront im Libanon, zusammengearbeitet hätten.

Ronen Bergman, der israelische Sicherheits- und Geheimdienstexperte, habe in diesem Dokumentarfilm Äußerungen über die Ermordung von Imad Mughniyya gemacht, nach denen General Soleimani ebenfalls vor dem Terroranschlag auf Mughniyya im Auto dieses Kommandanten der Widerstandsfront gesessen habe. Nach einem Anruf mit Meir Dagan, dem Mossad-Chef, habe man jedoch auf die gleichzeitige Ermordung von zwei Kommandanten verzichtet.

Bei diesem Telefonat sei gesagt worden, dass für die Ermordung von General Soleimani kein Abkommen mit dem US-amerikanischen Ex-Präsidenten George W. Bush abgeschlossen worden sei und dass Bush darauf bestanden habe, dass man außer Mughniyya Niemanden angreifen sollte. Imad Mughniyya sei schließlich bei diesem Terroranschlag als Märtyrer getötet worden und General Soleimani sei dabei unverletzt geblieben.

In dem vom israelischen Fernsehsender ausgestrahlten Dokumentarfilm sei betont worden, dass die Ermordung von Imad Mughniyya eine der raffiniertesten Operationen des israelischen Geheimdienstes Mossad gewesen sei und dass Rouen Bergman zufolge Mughniyya eine zentrale Rolle bei der Niederlage der israelischen Armee gespielt und das zionistische Regime zum Rückzug seiner Truppen aus dem Libanon gezwungen habe.

 

https://iqna.ir/fa/news/3878547

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