IQNA

23:29 - May 17, 2022
Nachrichten-ID: 3006138
TEHERAN (IQNA) - Die Präsidentin der Demokratischen Volkspartei (PDP) verurteilte das von der BJP geführte Zentrum wegen der Gyanvapi- Moscheereihe und sagte, dass die Partei hinter allen unseren Moscheen hersei.

Bei einer Pressekonferenz am Montag sagte Mehbuba Mufti, die Präsidentin der Demokratischen Volkspartei (PDP): „Sie sind hinter allen unseren Moscheen her. Jetzt sind sie hinter der Gyanvapi-Moschee her. Unser Gott ist überall da, wo wir ihm dienen. Gebt uns eine Liste aller Moscheen, die ihr im Auge habt... Würde alles okay sein, wenn sie alle Moscheen eingenommen hätten?“

Wie nach einer von dem Gericht georderten Videoüberwachungsaufzeichnung des Kaschi Vischwanath Tempel – Gyanvap Moschee – Komplexes in Varanasi am Montag festgestellt wurde, behauptete der Kläger, Sohan Lal Arya, dass das Kommittee einen Riss in dem Gebäude gefunden hätte.

Arya, der die Gerichtskommission bei der Begutachtung der Moschee begleitet hatte, sagte, dass sie „aufschlussreiche Beweise“ gefunden hätten.

Dies war einen Tag vorher passiert, bevor sich das Höchste Gericht ein Gesuch angehört hatte, bei dem nach Stand des Gutachtens über die Gyanvapi-Moschee gefragt worden war. Ein Richterkommittee unter dem Vorsitz von Richter DY Chandrachud wird sich das Gesuch des Anjuman Intezamiaa Masjid Kommittees morgen, am 17. Mai, anhören. Die drei Tage lange Aufnahme ist schon beendet.

Der Moment, wo alle Dinge klar wurden, war, als in den Gebäuden der Moschee „Har Har Mahavdev“ erschallte.

Das Gutachten war unter dem Einverständnis mit dem Zivilgericht von Varanasi durchgeführt worden, um das Gutachten trotz Einwände der Moscheebehörden fortzusetzen.

Nachdem das Gutachten abgeschlossen war, befahl das Gericht von Varanasi dem Distriktmagistrat von Varanasi, Kauschal Radsch Scharma, die Stelle, an welcher der Riss gefunden worden war, zu versiegeln und den Ort abzuriegeln, um die Leute fernzuhalten.

In dem Befehl heißt es, dass das Gericht bestimmt hat, dass der DM, der Polizeibeauftragte und der Kommandant der Zentralen Ersatzpolizeikraft (CRPF) Varanasi für die Sicherheit der versiegelten Stelle verantwortlich sein werden.

Das Zivilgericht hatte einen Gerichtsvollzieher ernannt, um das Gutachten und die Videographie des Ortes zu leiten. Dasselbe wurde vor dem Allahabad Hochgericht, welches das Verhör am 21. April versäumt hatte, vorgeführt. Der Termin vom Hohen Gericht am 21. April war von dem Spitzengericht abgelehnt worden.

(Quelle: catchnews.com )

 

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