IQNA

Mufti Quds: Eingriff der Zionisten in der Al-Aqsa-Moschee ist klare Feindschaft mit dem Islam

12:27 - September 21, 2022
Nachrichten-ID: 3006894
Teheran (IQNA)- Scheich Muhammad Hussein, Mufti der palästinensischen Gebiete und Sprecher der Al-Aqsa-Moschee erklärte, dass die Al-Aqsa-Moschee eine schmerzhafte und gefährliche Realität durchmacht insbesondere mit der Eskalation der Aggression und Besetzung durch Israel und stellte dies klar als Eingriff der Zionisten in diesen heiligen Ort und als offene Feindschaft mit dem Islam klar.

Laut IQNA unter Berufung auf Arabic 21 betonten Sheikh Muhammad Hussain, Großmufti von Jerusalem und den Palästinensischen Gebieten und Khatib von der Al-Aqsa-Moschee, dass die Al-Aqsa-Moschee eine schmerzhafte und gefährliche Realität durchmacht insbesondere angesichts der Eskalation von Aggression und Besatzung von Israel.

Als Antwort auf die Aufforderung extremistischer jüdischer Gruppen und Siedler in den kommenden Tagen massive Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee durchzuführen, warnte Scheich Hussein und sagte: „Eine Intensivierung der Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee wird schlimme Folgen haben. Das Feuer des Übergriffs der Zionisten auf diesen heiligen Ort wird sie schließlich verschlingen.

Er betonte: Die Menschen in Jerusalem können zusammen mit anderen Palästinensern diese Verletzungen, die die Heiligkeit der Al-Aqsa-Moschee beeinträchtigen nicht akzeptieren.

Der Mufti von Quds erklärte: Extremistische Gruppen nutzen die jüdischen Feiertage aus und starten unter dem Vorwand dieser Feiertage groß angelegte Aufrufe über alle ihre Medien und Kommunikationsnetze zu massiven Angriffen auf die Al-Aqsa-Moschee.

Er wies darauf hin: Extremistische Gruppen nutzen auch die Verschärfung des Wahlkampfes in der zionistischen Gesellschaft und ermutigen israelische Parteien in ihrer Aggression gegen die heiligen Stätten und das palästinensische Volk.

Er erklärte dass all diese Faktoren die Motivation extremistischer Parteien und Gruppen verstärken solche Aufrufe zum Angriff auf die Al-Aqsa-Moschee durchzuführen und wies darauf hin dass das palästinensische Volk in allen palästinensischen Ländern insbesondere in Jerusalem und an heiligen Stätten seine Verteidigungspflicht der islamischen heilige Stätten erfüllt.

Khatib al-Aqsa stellte klar: Es gibt auch eine Pflicht in der nationalen, weltanschaulichen und religiösen Dimension, denn die islamische Ummah und alle freien Menschen der Welt mit jeglicher Religion und Konfession müssen gegenüber all diesen Angriffen und Attacken klar und ehrenvoll Stellung beziehen und verteidigen Sie die Al-Aqsa-Moschee.

Er betonte dass Angriffe auf Überzeugungen schwerwiegende Folgen haben und aus diesem Grund die Fortsetzung dieser Angriffe und Konflikte den Weltfrieden und die Sicherheit beeinträchtigen kann und fügte hinzu: „Die ganze Welt sollte die Gefahr solcher Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee mit Wissen betrachten."

 

Mufti Quds: Eingriff der Zionisten in der Al-Aqsa-Moschee ist klare Feindschaft mit dem Islam

 

Die besetzenden Juden griffen erneut Al-Aqsa-Moschee an

Diesbezüglich berichtete das Palästina-Informationszentrum: Das Jerusalem Islamic Endowment Department gab bekannt dass die besetzenden Siedler die Al-Aqsa-Moschee in getrennten Gruppen von Bab al-Maghrabah betraten und auf provozierende Weise auf ihrem Gelände herumspazierten und talmudische Rituale durchführten.

Außerdem gaben die Führer der zionistischen Siedler ihnen Erklärungen über den jüdischen Tempel und die Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee um stattdessen diesen Tempel zu bauen.

Unterdessen verhängt die Polizei des zionistischen Regimes weiterhin strenge Zugangsbeschränkungen für palästinensische Gläubige zur Al-Aqsa-Moschee, hindert die meisten palästinensischen Jugendlichen daran die Moschee zu betreten und lässt nur ältere Menschen und Menschen mittleren Alters eintreten.

Besetzende Zionisten beschlossen die Al-Aqsa-Moschee am 26. und 27. dieses Monats anlässlich des hebräischen Neujahrs und der jüdischen Feiertage anzugreifen.

 

4086811

Nombre:
Correo electrónico:
* Kommentar:
captcha