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Wichtigkeit der Moschee im Islam

20:25 - September 29, 2022
Nachrichten-ID: 3006940
Teheran (IQNA)- Die Moschee ist im Islam ein Ort der Begegnung. Obwohl die Moschee ein Ort der Gottesanbetung und Gottesdienst ist, zeigt die Geschichte jedoch, dass die Funktion der Moschee über die religiöse Analyse hinausgeht und sowohl politische als auch soziale Funktionen hat.

Die Vokabel “Masjid” (Moschee) kommt im Koran 28 mal vor, wovon 22 mal im Singular und sechs mal im Plural zu lesen sind.

In diesen Versen wird die Stellung der Moschee im Islam und verteilt die Regelungen für sie und speziell für die Masjid-Al-Haram (Medina), Masjid Al-Aqsa (Jerusalem) und der Moschee der Gefährten der Höhle behandelt.

Die Moschee wird als Gottes Haus oder Haus für Gott bezeichnet und daher weden dort Aktionen auf dem Weg Gottes oder zur Erinnerung an Gott ausgeführt: «Und wahrlich, die Moscheen sind Gottes so ruft niemanden neben Allah an.» (Jinn / 18) Die Koranexegeten sind überzeugt, dass mit Moscheen Stätten gemeint sind, die zur Anbetung Gottes errichtet wurden.

Gemäß Versen des Korans und Überlieferungen ist die Kaaba in Mekka die erste Gebetsstätte, die zum monotheistischen Gottesdienst errichtet wurde: «Das erste Haus, das für die Menschen errichtet wurde, ist gewiß dasjenige in Bakka; voller Segen ist es und Rechtleitung für die Weltenbewohner.» (Al-Imran / 96)

Gott bezog die Moscheen speziell auf sich um die Wichtigkeit und Vorzüge der Moscheen vor anderen Orten aufzuzeigen. Der Bezug ist symbolisch und weist auf dessen Wichtigkeit und Vorzug hin. Daher werden in Moscheen nur Aktionen ausgeführt, die entwender für Gott sind oder Muslimen helfen.

Daher sind Moscheen Zentren des Glaubens und Gottesfurcht sowie eine reine heilige Umgebung. Ebenfalls Stätte der Gottesanbetung und Lobpreisung. Einige wollen die Muslime am Betreten von Moscheen hindern weil wie ind er Geschichte gezeigt wird die Moschee stets ein Ort des Mitleids, Hilfe und Kampf gegen Ungerechtigkeit war und somit die Frevler sie aus Angst vor der Gerechtigkeit als Gefahr erkannten. Manchmal zerstörten sie Moscheen und andere Male drohten sie Muslimen in den Moscheen zu erscheinen. Der allmächtige Gott bezeichnet diese Personen als die größten Ungerechten: «Und wer ist ungerechter, als wer verhindert, daß an Gottes Gebetsstätten sein Name genannt wird und sich bemüht sie zu zerstören? Jene sollen sie nur in Furcht betreten. Für sie gibt es im Diesseits Schande und im Jenseits gewaltige Strafe.» (Die Kuh / 114)

 

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