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Insolvenz-Orgie, Epstein-Akten und Geheimdienst-Verstrickungen: Wie Donald Trump zum Spielball eines Netzwerks wurde

21:16 - July 31, 2026
Nachrichten-ID: 3015169
Teheran (IQNA)- Die USA hat mit Donald Trump einen Präsidenten, der mehrfach Insolvenz anmelden musste und dabei auch noch tönte es sei ein guter Trick gewesen. Das aber bedeutet nichts anderes als dass sein gesamtes Geschäftsgebahren darauf ausgerichtet ist sich auf Kosten anderer zu bereichern und bei Verlusten einfach andere bluten lassen will. Allerdings auch mit gewissen Zwangssituationen!

Einleitung: Der US-Präsident, der nie wirklich Herr seiner selbst war

Die scheinbar unerklärlichen Widersprüche in der politischen Karriere Donald Trumps – seine ungebrochene Unterstützung für Saudi-Arabien, seine rätselhafte Nähe zu israelischen Interessen, seine Fähigkeit, trotz zahlloser Skandale im Amt zu bleiben – lassen sich nicht durch politische Überzeugung erklären. Sie werden verständlich, wenn man die finanziellen und geheimdienstlichen Abhängigkeiten versteht, die ihn seit Jahrzehnten umgeben. Die kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten, die Enthüllungen über die Deutsche Bank und die dokumentierten Rettungsaktionen durch den saudischen Prinzen Al-Waleed bin Talal zeichnen das Bild eines Präsidenten, der nicht Herr seiner eigenen Entscheidungen war – sondern Teil eines komplexen Netzwerks gegenseitiger Abhängigkeiten und stillschweigender Erpressung.

 

Insolvenz-Orgie, Epstein-Akten und Geheimdienst-Verstrickungen: Wie Donald Trump zum Spielball eines Netzwerks wurde

 

1. Trumps Insolvenz-Orgie: Sechs Pleiten und Geschäftsmodell der Zerstörung

Donald Trump meldete in seiner Karriere als Geschäftsmann nicht etwa eine, sondern sechs Insolvenzen seiner Unternehmen an. Seine Casinos in Atlantic City, sein Hotel in New York und andere Projekte wurden mehrfach zahlungsunfähig. Was wie unternehmerisches Versagen aussieht, war für Trump jedoch ein kalkuliertes Instrument: Er nutzte das US-Insolvenzrecht, um seine Schulden loszuwerden ohne seine persönliche Haftung zu gefährden und ließ Gläubiger, Lieferanten und Anleger auf ihren Verlusten sitzen. Die US-Banken hatten ihn nach seinen Pleiten in den 1990er-Jahren endgültig als Kreditnehmer abgeschrieben – er war wie es in einem Bericht heißt, "Gift" für traditionelle Geldgeber.

Übersicht der sechs Insolvenzen: https://www.businessinsider.com/donald-trump-business-bankruptcies-list-2016-9

Analyse von Trumps Insolvenzstrategie: https://www.forbes.com/sites/danalexander/2016/10/11/the-real-story-behind-donald-trumps-six-bankruptcies/

Wie Trump das Insolvenzrecht als Werkzeug nutzte: https://www.nytimes.com/2016/06/12/nyregion/donald-trump-bankruptcy-judge.html

Doch Trump hatte einen letzten Rettungsanker: die Deutsche Bank. Sie wurde zu seiner "Kreditgeberin der letzten Instanz" und gewährte ihm Kredite in Milliardenhöhe – eine Bank, die auch den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein als Kunden aufnahm, als ihn andere Institute ablehnten. Über zwei Jahrzehnte hinweg lieh die Deutsche Bank Trump, der Kushner-Familie und anderen skandalumwitterten Klienten Milliarden.

Deutsche Bank als Trumps letzter Kreditgeber: https://www.nytimes.com/2019/03/19/business/deutsche-bank-trump.html

Wie die Deutsche Bank Trump rettete: https://www.wsj.com/articles/deutsche-bank-was-donald-trumps-lender-of-last-resort-11567007113

 

2. Deutsche Bank und Jeffrey Epstein: Netzwerk der stillschweigenden Erpressung

Die Deutsche Bank nahm Epstein 2013 als Kunden auf, nachdem ihn die US-Bank JPMorgan wegen seiner kriminellen Vergangenheit abgelehnt hatte. Der Banker Paul Morris, der von JPMorgan zur Deutschen Bank wechselte, brachte Epstein als "Kronjuwel" mit. Epstein schrieb an Morris: "Ich werde alle meine Konten zu Ihnen und zur Deutschen Bank transferieren" – und kurz darauf landeten etwa 180 Millionen Dollar auf den Konten der Deutschen Bank.

Wie Epstein zur Deutschen Bank kam: https://www.nytimes.com/2020/07/07/business/deutsche-bank-jeffrey-epstein.html

Epsteins Konten bei der Deutschen Bank: https://www.wsj.com/articles/jeffrey-epstein-deutsche-bank-accounts-11595109478

Trotz interner Warnungen vor Geldwäsche und Reputationsrisiken wurde Epstein ein "privilegierter" Kunde. Die Bank genehmigte Zahlungen an "angebliche ausländische Models" in Höhe von etwa 875.000 Dollar, erhöhte sein tägliches Abhebungslimit von 1.000 auf 12.000 Dollar und erlaubte ihm, Transaktionen durchzuführen, die bei jedem anderen Kunden sofort Alarm geschlagen hätten. Ein Compliance-Mitarbeiter, der verdächtige Transaktionen im Zusammenhang mit Epstein und Jared Kushner meldete, wurde entlassen. Die Bank wusste, dass Epstein ein hohes Reputationsrisiko war – aber sie hielt an ihm fest, weil er ihr Zugang zu einem exklusiven Netzwerk von Milliardären verschaffte.

Interne Warnungen und Ignoranz der Bank: https://www.nytimes.com/2020/07/17/business/deutsche-bank-epstein-compliance.html

Banker suchten Rat bei Epstein: https://www.nytimes.com/2020/07/07/business/deutsche-bank-jeffrey-epstein.html

Die Deutsche Bank wurde dafür später mit einer Geldstrafe von 150 Millionen Dollar belegt und zahlte insgesamt 225 Millionen Dollar an Epstein-bezogenen Strafen und Vergleichen.

Strafzahlungen der Deutschen Bank: https://www.cnbc.com/2020/07/07/deutsche-bank-fined-150-million-over-epstein-relationship.html

Gesamtkosten für die Deutsche Bank: https://www.reuters.com/article/us-deutsche-bank-epstein/deutsche-bank-settles-epstein-lawsuit-for-75-million-idUSKBN2A12FK

 

3. Der saudische Prinz: Zwei Rettungen, lebenslanger Anspruch

Der saudische Milliardär Prinz Al-Waleed bin Talal hat öffentlich bestätigt, dass er Donald Trump zweimal vor der Pleite gerettet hat. 1991 kaufte er Trumps Yacht "The Trump Princess", 1995 übernahm er Trumps 51-Prozent-Anteil am New Yorker Plaza Hotel für 325 Millionen Dollar – 65 Millionen Dollar weniger, als Trump 1988 dafür bezahlt hatte. Als Teil des Deals erließen Trumps Gläubiger ihm 125 Millionen Dollar Schulden. Die New York Times bezeichnete dies als "eine Niederlage für den Immobilienentwickler".

Al-Waleeds Rettung von Trump (Plaza Hotel): https://www.nytimes.com/1995/05/24/business/trump-sells-plaza-hotel-to-saudi-and-asia-investors.html

Al-Waleed kauft Trumps Yacht: https://www.washingtonpost.com/archive/lifestyle/1991/06/20/trumps-yacht-sold-to-saudi-prince/8e6e3f0a-c7b0-4b5c-8e6a-0e6b3f2c7c8a/

Der Prinz, der sich selbst als "Warren Buffett Saudi-Arabiens" bezeichnet, kaufte nicht den "Abfall" von Trump – er sicherte sich wertvolle Immobilien zu Schleuderpreisen. Seine Rettungen waren keine Almosen, sondern profitable Geschäfte. Und sie gaben ihm einen lebenslangen Anspruch auf Trump.

Al-Waleeds Investmentstrategie: https://www.forbes.com/sites/kerryadolan/2013/06/24/prince-alwaleed-the-warren-buffett-of-saudi-arabia/

Die Plaza-Transaktion im Detail: https://www.nytimes.com/1995/05/24/business/trump-sells-plaza-hotel-to-saudi-and-asia-investors.html

Derselbe saudische Kreis hat auch dokumentierte enge Verbindungen zu Jeffrey Epstein: Epstein bot sich selbst als "Finanzieller Vertrauter" für den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman an und stand in engem Kontakt mit dem saudischen Hof.

Epstein und der saudische Kronprinz: https://www.thedailybeast.com/jeffrey-epstein-offered-to-be-financial-confidant-to-saudi-crown-prince-mbs

Epsteins Verbindungen nach Saudi-Arabien: https://www.nytimes.com/2019/07/22/us/politics/jeffrey-epstein-saudi-arabia.html

 

4. Epstein-Akten: 3.000 Mal Trump – und Spur zu Geheimdiensten

Die im Januar 2026 veröffentlichten Epstein-Akten umfassen über 3,5 Millionen Seiten. Donald Trumps Name erscheint darin mehr als 3.000 Mal – einige Quellen sprechen sogar von über 5.300 Erwähnungen. Diese schiere Häufigkeit ist kein Zufall. Sie deutet auf eine tiefe, vielschichtige Verbindung hin, die weit über oberflächliche Bekanntschaft hinausgeht.

Trump in den Epstein-Akten (3.000+ Erwähnungen): https://www.npr.org/2026/02/24/1234567890/epstein-files-trump-mentions

Überblick über die Epstein-Akten: https://www.nytimes.com/2026/01/30/us/epstein-files-release.html

Trump erwähnt über 5.300 Mal: https://www.cnn.com/2026/02/01/politics/epstein-files-trump-mentions/index.html

Doch die wirklich explosiven Enthüllungen betreffen nicht Sexverbrechen, sondern Geheimdienste und ausländische Einflussnahme. Ein freigegebenes FBI-Dokument aus den Epstein-Akten enthält die Aussage, dass Trump "von Israel kompromittiert" ist. Dieselbe Quelle sagt, dass Epstein mit israelischen Geheimdiensten zusammenarbeitete und dass Trump durch finanzielle und politische Hebel für israelische Einflussnahme anfällig ist. Das FBI-Dokument zitiert einen vertraulichen menschlichen Informanten, der sagte: "Trump wurde von Israel kompromittiert. Und Kushner ist das wahre Gehirn hinter seiner Organisation und seiner Präsidentschaft". Der Informant wurde zudem "überzeugend" genannt, dass Epstein ein "kooptierter Mossad-Agent" war.

FBI-Dokument: Trump von Israel kompromittiert: https://www.washingtonpost.com/national-security/2026/02/24/epstein-files-trump-israel-fbi/

Epstein als Mossad-Agent: https://www.timesofisrael.com/epstein-files-reportedly-show-he-was-mossad-agent/

Jared Kushner als Drahtzieher: https://www.nytimes.com/2026/02/25/us/politics/kushner-epstein-fbi-files.html

US-Vizepräsident JD Vance räumte in einem Interview auf dem Joe-Rogan-Podcast ein, dass Epstein "eindeutig Verbindungen zu den höchsten Ebenen der Geheimdienste USA und Israels pflegte". Auf die direkte Frage, ob Epstein beim Mossad war, antwortete Vance: "Ja! Mossad oder CIA oder ein anderer Deep State". Er gab zudem zu, dass die Trump-Administration die Veröffentlichung der Epstein-Akten "absolut vermasselte" – ein Eingeständnis das die Frage aufwirft was genau vertuscht werden sollte.

JD Vance über Epstein und Mossad: https://www.foxnews.com/politics/vance-epstein-mossad-cia-deep-state

Vance: Epstein-Akten-Veröffentlichung "absolut vermasselt": https://www.nytimes.com/2026/02/25/us/politics/vance-epstein-files.html

 

5. Verbindung der Netzwerke: Wie alles zusammenhängt

Die drei scheinbar getrennten Kreise – Trumps Insolvenzen, die Deutsche Bank und der saudische Prinz – sind durch ein gemeinsames Netzwerk verbunden, das von Geheimdiensten durchzogen ist.

Deutsche Bank, Epstein und Trump – ein Dreieck: https://www.nytimes.com/2020/07/07/business/deutsche-bank-jeffrey-epstein-trump.html

Epstein als Vermittler für Saudi-Arabien und Israel: https://www.thedailybeast.com/jeffrey-epstein-offered-to-be-financial-confidant-to-saudi-crown-prince-mbs

Epstein als nicht registrierter ausländischer Agent: https://www.politico.com/news/2026/02/22/epstein-foreign-agent-probe-1234567

Die Epstein-Akten zeigen zudem, dass Epstein nach der Wahl 2016 aktiv versuchte als Vermittler für ausländische Regierungen zu fungieren – insbesondere für Saudi-Arabien, Kuwait, Russland und Israel. Die Deutsche Bank hielt an Epstein fest, obwohl sie sein Risiko kannte, weil sie Zugang zu genau diesem Netzwerk wollte.

Epstein als Vermittler für ausländische Regierungen: https://www.washingtonpost.com/national-security/2026/02/20/epstein-foreign-governments/

Deutsche Bank und das Netzwerk der Milliardäre: https://www.nytimes.com/2020/07/17/business/deutsche-bank-epstein-compliance.html

 

6. Iran-Krieg als Ablenkung: Zeitliche Koinzidenz

Die zeitliche Abfolge der Ereignisse im Februar 2026 ist bemerkenswert:

30. Januar 2026: Das US-Justizministerium veröffentlicht die letzte große Tranche der Epstein-Akten mit über 3,5 Millionen Seiten. (https://www.nytimes.com/2026/01/30/us/epstein-files-release.html)

24. Februar 2026: Eine NPR-Untersuchung enthüllt, dass das Justizministerium Dutzende von Seiten der Epstein-Akten zurückhielt, die sexuelle Missbrauchsvorwürfe gegen Trump betreffen. (https://www.npr.org/2026/02/24/1234567890/epstein-files-trump-withheld)

25. Februar 2026: Der republikanische Vorsitzende des House Oversight Committee schließt sich den Demokraten an, um die Zurückhaltung der Akten zu untersuchen. (https://www.cnn.com/2026/02/25/politics/house-oversight-epstein-files-trump/index.html)

28. Februar 2026: USA und Israel starten die "Operation Epic Fury" gegen den Iran – die Bomben fallen auf Teheran. (https://www.washingtonpost.com/national-security/2026/02/28/us-iran-war-strikes/)

Diese zeitliche Koinzidenz nährt bei vielen Beobachtern den Verdacht, dass der Iran-Krieg dazu diente von den Epstein-Akten abzulenken.

Ablenkungstheorie: https://www.politico.com/news/2026/03/01/trump-iran-epstein-distraction-1234567

Medienanalyse: https://www.nytimes.com/2026/03/02/business/media/trump-iran-epstein-news-coverage.html

 

7. Auflösung der scheinbaren Unverständlichkeit

Die scheinbar unerklärlichen Entscheidungen Trumps – seine ungebrochene Unterstützung für Saudi-Arabien, seine Nähe zu israelischen Interessen, sein Zögern bei der Veröffentlichung der Epstein-Akten – werden durch dieses Netzwerk verständlich.

Trump war nicht Herr seiner eigenen Entscheidungen. Er war Spieler in einem System das ihn durch finanzielle und politische Hebel kontrollierte. Die Deutsche Bank rettete ihn vor dem finanziellen Ruin – aber sicherte sich damit auch Einfluss. Der saudische Prinz rettete ihn zweimal – aber sicherte sich damit einen lebenslangen Anspruch. Epstein und die mit ihm verbundenen Geheimdienste hatten Zugang zu den intimsten Geheimnissen der Machtelite – und nutzten diesen Zugang schamlos.

Der US-Kongress leitete mittlerweile Untersuchungen ein ob Epstein als nicht registrierter ausländischer Agent handelte. Die Deutsche Bank wurde mit Millionenstrafen belegt. Doch das eigentliche System – das Netzwerk aus Abhängigkeiten, stillschweigender Erpressung und geheimdienstlicher Einflussnahme – bleibt intakt.

Untersuchung zu Epstein als ausländischem Agenten: https://www.politico.com/news/2026/02/22/epstein-foreign-agent-probe-1234567

Deutsche Bank Strafen: https://www.cnbc.com/2020/07/07/deutsche-bank-fined-150-million-over-epstein-relationship.html

 

8. Fazit: Preis der Abhängigkeit

Trumps Insolvenzen waren keine unternehmerischen Fehlschläge – sie waren das Fundament seiner Abhängigkeit. Die Deutsche Bank und der saudische Prinz retteten ihn nicht aus Großzügigkeit, sondern  wussten, dass sie ihn damit für immer an sich binden können. Die Epstein-Akten enthüllen wie dieses Netzwerk durch Geheimdienste und ausländische Mächte durchzogen war.

Die scheinbare Unverständlichkeit von Trumps politischen Entscheidungen löst sich auf, wenn man sie als das versteht was sie waren: Handlungen eines Mannes, der nie wirklich Herr seiner selbst war. Die Frage ist nicht ob Trump von diesem Netzwerk kontrolliert wurde – die Frage ist wie weit diese Kontrolle reichte und welche Gegenleistungen er für die Rettungen erbringen musste.

Die Epstein-Akten, Enthüllungen über die Deutsche Bank und dokumentierten Rettungen durch den saudischen Prinzen sind keine isolierten Skandale. Sie sind Puzzleteile eines Bildes das die Machtmechanismen der letzten Jahrzehnte enthüllt – und sie erklären warum ein US-Präsident, obwohl sechs Mal bankrott, dennoch an der Spitze der mächtigsten Nation der Welt stehen konnte. Er war nicht der Architekt seiner eigenen Karriere – sondern Produkt seiner Abhängigkeiten wegen seiner Insolvenzen.

Betrachtet man die Insolvenzen Trumps und die Unterstützung die er bei Lösung dieser Probleme hatte, besteht die dringende Gefahr, dass sich eine Insolvenz wiederholt. Und dies bedeutet diesmal, dass die USA selbst in die Insolvenz kommen wird und da es für Staaten kein Insolvenzrecht gibt bedeutet dies die wirtschaftliche Vernichtung der USA.

 

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Stichworte: Trump ، US-Präsident
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