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US-Amerikaner fordern Festnahme Netanjahus

21:46 - July 31, 2026
Nachrichten-ID: 3015172
IQNA- Die Proteste der Unterstützer Palästinas in Washington dauerten den zweiten Tag in Folge an und setzten sich zeitgleich mit der Reise des dem Premierminister des zionistischen Regimes Benjamin Netanjahu in die US-Hauptstadt fort.

IQNA: Dutzende Demonstranten versammelten sich vor dem Hotel in dem Netanjahu untergebracht war und verurteilten unter Ablehnung seiner Reise in de USA die verbrecherischen Handlungen des zionistischen Regimes im Gazastreifen. (Quelle: TRT)

 

US-Amerikaner fordern Festnahme Netanjahus

 

Die Demonstrierenden betrachteten den Premierminister des zionistischen Regimes unter dem Rufen von Parolen wie „Verhaftet Netanjahu“ und „Du kannst dich nicht verstecken“ als verantwortlich für die Verbrechen und den Völkermordkrieg gegen die Palästinenser im Gazastreifen.

Eine Anzahl von Demonstranten versuchte die Hotellobby zu betreten, doch strenge Sicherheitsmaßnahmen verhinderten ihren Eintritt. Gleichzeitig wurden Polizeikräfte und Sicherheitsbeamte in großem Umfang rund um den Aufenthaltsort Netanjahus stationiert.

Die Teilnehmer an dieser Versammlung hielten Staats-Flaggen Palästinas und Plakate in den Händen auf denen die fortgesetzte Unterstützung Washingtons für das zionistische Regime verurteilt wurde und forderten die US-Regierung auf ihre Militär-Hilfe und politische Unterstützung für dieses Regime einzustellen.

 

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Die Demonstranten betonten, dass die Fortsetzung der Treffen Netanjahus mit US-Amtsträgern unter Bedingungen in denen die Angriffe auf Gaza weiterhin andauern ein Zeichen für Beteiligung Washingtons an Politiken und Verbrechen des Kabinetts des zionistischen Regimes ist.

Diese Demonstration wurde in Fortsetzung der Proteste abgehalten, die gleichzeitig mit Netanjahus Ankunft in Washington begonnen hatten. Auch am ersten Tag hatten sich die Demonstranten in der Nähe des Weißen Hauses versammelt und unter dem Ruf der Parole „Kriegsverbrecher“ seine Festnahme und gerichtliche Verfolgung gefordert.

 

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