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Millionenstarke Demonstrationen zur Unterstützung des Widerstands im Jemen

10:32 - August 01, 2026
Nachrichten-ID: 3015178
IQNA- Hunderte im Jemen betonten durch Abhaltung von Marschveranstaltungen in Sanaa und anderen Provinzen dieses Landes mit der Erklärung ihrer Unterstützung für die Positionen von Ansarullah die Fortsetzung der Politik „Belagerung gegen Belagerung und Verschärfung gegen Verschärfung“ und unterstützen Palästina, Gaza und die Achse des Widerstands.

IQNA: Fie Hauptstadt des Jemen Sanaa war am Freitag Zeuge der Abhaltung einer weitläufigen Marschveranstaltung auf dem Platz As-Sab'in und anderen Plätzen in verschiedenen Provinzen dieses Landes; Marschveranstaltungen unter dem Slogan „Belagerung gegen Belagerung und Verschärfung gegen Verschärfung“. (Quelle: Al-Masirah)

 

Millionenstarke Demonstrationen zur Unterstützung des Widerstands im Jemen

 

In der Abschlusserklärung dieser Versammlungen erklärten die Teilnehmer erneut ihre Unterstützung für Geneealsekretär der Ansarullah Abd al-Malik al-Huthi und übertrugen ihm die volle Befugnis zur Treffung der notwendigen Entscheidungen übertragen, um dem entgegenzuwirken was sie als „Aggression und Belagerung“ bezeichneten.

Die Teilnehmer betonten zudem die Fortsetzung der Umsetzung der Strategie „Belagerung gegen Belagerung und Verschärfung gegen Verschärfung“ gegenüber Saudi-Arabien.

In dieser Erklärung wurde die Maßnahme der bewaffneten Kräfte des Jemen bei Anwendung einer „Seeblockade gegen Saudi-Arabien“ begrüßt und wurde erklärt, dass diese Maßnahme bis zum Ende der Belagerung fortgesetzt werden werde. Ebenso wurde die Bekämpfung von Schiffen unterstützt, die laut Erklärung die verkündeten Verbote verletzten.

Diese Erklärung lobte zudem die Antworten der bewaffneten Kräfte des Jemen auf Verschärfung der Maßnahmen Saudi-Arabiens, Angriffe auf al-Hudaida und Verletzung der Souveränität des Jemen durch Drohnenflüge.

Die Teilnehmer an den Marschveranstaltungen verurteilten den verbrecherischen Angriff der USA und Saudi-Arabiens auf den Irak, Sicherheitsorgane und Widerstandskräfte dieses Landes und forderten die islamischen Völker auf zum Kampf gegen zionistische Pläne gegen islamische Heiligtümer und die Ressourcen der Länder der Region zu handeln.

Ebenso betonten die Teilnehmer gleichzeitig mit dem zweiten Jahrestag des Märtyrertods des ehemaligen Leiters des politischen Büros der Bewegung Hama Ismail Haniyeh erneut ihre Unterstützung für das Ideal Palästinas, der al-Aqsa-Moschee, des Volkes von Gaza und anderer Gruppen der Achse des Widerstands.

In der Abschlusserklärung wurde die Notwendigkeit der Bewahrung der Einheit der Fronten des Islam und des Widerstands betont und jegliches gesondertes Vorgehen gegen verschiedene Widerstandsfronten wurde verworfen.

Die Teilnehmer erklärten abschließend die Kosten dieser Konfrontation seien bei weitem geringer als die Folgen eines Rückzugs vor dem Feind, der die Umsetzung des Plans „Veränderung des Nahen Ostens“ und Verwirklichung des sogenannten Projekts „Groß-Israel“ anstrebt.

 

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