IQNA

16:48 - April 10, 2016
Nachrichten-ID: 1762729
Das Statement vom US-Präsidenren wird der erste Schritt der Beziehungen mit Muslimen und islamischen Ländern sein.
Während seiner Reise in die Türkei, das erste muslimische Land welches Obama nach seinem Amtsantritt besuchte, gab er an einen Dialog zu suchen, und sagte dass die USA niemals einen Krieg gegen Muslime oder den Islam führten.“ Dies berichtete der türkische Sender TRT 2.
"Unsere Partnerschaft mit der muslimischen Welt ist vital”, so Obama gegenüber BBC Russia.
Die USA sucht vollwertige Koperationen mit Muslimen, welche auf Respekt beruhen uind Interessen, so der US-Präsident weiter.
Nach dem Beginn der Operationen in Afghanistan gegen die Al Qaeda und Taliban, später dann auch im Irak, waren die Beziehungen zwischen Muslimen und den westlichen Ländern und Gemeinden stark zurückgegangen.
Die islamischen Länder protestierten gegen Bushs Unterstützung Israels. Während seiner Rede im Türkischen Parlament hatte Obama die Politik der USA als Respekt gegenüber islamischer Länder und Verurteilung gegenüber der Al Qaeda beschrieben.
"Unsere Beziehungen mit der Islamischen Welt sollten nicht auf den Kriegen gegen die Al Qaeda beruhen”, so Obama, “Der Krieg der USA war gegen den Terror, nicht gegen den Islam.” So fügte er hinzu.
Beobachter nannten den Besuch Obamas in der Türkei als ein Versuch die Bereitschaft der USA für Beziehungen mit der Islamischen Welt zu zeigen.
Die Islamische Welt hießen Obamas Rede willkommen, und nannten es eine neue Ära zwischen den USA und muslimischen Ländern.
„Menschen auf beiden Seiten werden hart arbeiten müssen, um die Misstrauen zu überkommen, und die Probleme auf beiden Seiten zu überwinden.“ So ein Bericht von Trendnews.

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