IQNA

9:29 - February 24, 2017
Nachrichten-ID: 2279598
Politik und Gesellschaft: Der Generalsekretär des Weltverbands für die Annäherungen der islamischen Denkschulen hat eine angebliche Einmischung Irans in die Ausbreitung des Schiitentums in Ägypten als haltlos bezeichnet.
Wie Iqna unter Berufung auf das Büro für Öffentlichkeitsarbeit des Weltverbands für die Annäherungen der islamischen Denkschulen berichtet, gratulierte Ayatollah Taskhiri dem ägyptischen Volk zum Revolutionssieg und sagte: Die kulturellen Bande Irans und Ägyptens haben stets bestanden und waren nie abgebrochen, und das obwohl das Regime von Husni Mubarak immer danach gestrebt hat, diese zu schwächen.

Er sagte, dass diese Bündnisse im Gegenteil von Tag zu Tag noch intensiver und origineller geworden seien.

Unter Hinweis auf die Beziehungen Irans und Ägyptens auf verschiedenen Gebieten bemerkte der Generalsekretär des Weltverbands für die Annäherungen der islamischen Denkschulen: Eine der haltlosesten Anschuldigungen gegen die Islamische Republik Iran, die von den Feinden in die Welt gesetzt wurden, ist die Behauptung Iran strebe die Ausweitung des Schiismus in Ägypten an.

Ayatollah Taskhiri verurteilte diese Anschuldigungen als gegenstandslos und aus der Luft gegriffen.
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