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Irans Präsident: Strategischer Fehler in der islamischen Welt tritt auf, wenn einige Israel als ihren Freund betrachten

21:16 - November 14, 2019
Nachrichten-ID: 3001907
IQNA- Der iranische Präsident Hassan Rohani sagte bei der Eröffnungsfeier der 33. Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheit: "Der Grund für das Scheitern der USA und des zionistischen Regimes liegt in der Wachsamkeit der Muslime. Wenn sie (Amerikaner und Israelis) die Jugend von ihren wahren Idealen abbringen können, und wenn sie es schaffen, den Feind als Freund und den Freund als Feind darzustellen, dann können sie ihren Plan erfolgreich umsetzen"

IQNA zufolge hielt Irans Präsident, Hassan Rohani, bei der Eröffnungsfeier der 33. Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheit, die am heutigen Donnerstag, 14. November 2019, in Anwesenheit von Denkern und Eliten der islamischen Welt in Teheran begonnen hat, eine Rede.

Zuerst gratulierte er zum Jahrestag der Geburt des Propheten Muhammad (Allahs Segen und Frieden auf ihm und seine Familie) und Jahrestag der Geburt von Imam Sadiq (Friede sei mit ihm) sowie zur Woche der Einheit. Dann begrüßte er alle Anwesenden, Eliten und Denker, die aus verschiedenen islamischen Ländern an dieser Konferenz teilgenommen haben.

Präsident Hassan Rohani wies dann auf die Bedeutung der Palästina-Frage hin und sagte: Das Tehma auf der Tagesordnung diesjähriger Konferenz gehört zu einer wichtigsten Themen in der muslimischen Welt. Obwohl die Feinde in den letzten Jahren versucht haben, das Thema Palästina und die heiligen Al-Quds als erste Priorität der islamischen Welt in Vergessenheit geraten lassen. Aber die öffentliche Meinung der islamischen Welt und die Gelehrten werden es Feinden nicht erlauben."

Rohani fügte hinzu: "Alle Bemühungen der Feinde zielten darauf ab, dass wir vergessen, dass das Heilige Land Palästina von einer besetzenden Gruppe besetzt worden ist; dass wir vergessen, dass Millionen palästinensischer Muslime heimatlos sind."

"Der Grund für das Scheitern der Politik der USA und des zionistischen Regimes liegt in der Wachsamkeit der Muslime. Wenn sie (Amerikaner und Israelis) die Jugend von ihren wahren Idealen abbringen können, und wenn sie es schaffen, den Feind als Freund und den Freund als Feind darzustellen, dann können sie ihren Plan erfolgreich umsetzen", fügte er hinzu.

In einem anderen Teil seiner Rede betonte Präsident Hassan Rohani, dass die muslimische Welt ihre Einheit stärken und sehr wachsam sein müsse, um verhindern zu können, dass die USA und das zionistische Regime ihre Ziele erreichen würden.

Dannach unterstrich er, von der Ermordung des afghanischen Volkes bis hin zur Ermordung des irakischen Volkes und der Unterdrückten im Jemen und das Säen von Zwietracht unter den islamischen Ländern seien all dies die Folgen der bösen Verschwörungen Amerikas in der Region.

Die 33. internationale Konferenz zur Islamischen Einheit unter dem Motto "Einheit der Ummah zur Verteidigung der Al-Aqsa-Moschee" findet vom 14. November bis zum 16. November in der iranischen Hauptstadt, Teheran, statt.

Die Konferenz markiert den Jahrestag der Geburt des Propheten Muhammad (Allahs Segen und Frieden auf ihm und seine Familie). Der Prophet ist nach schiitischen Überlieferungen am 17. Tag des dritten islamischen Monats Monats Rabī al-Awwal geboren. Sunnitischer Ansicht nach kam er am 12. desselben Monats zur Welt. Im Iran wurde der Zeitraum zwischen dem 12. und 17. zur "Woche der Einheit" ernannt. Zu diesem Anlass findet die internationale Konferenz zur Islamischen Einheit jedes Jahr im islamischen Monat Rabi' al-Awwal in Teheran statt.

 

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