IQNA

19:36 - May 13, 2022
Nachrichten-ID: 3006109
TEHERAN (IQNA) – Der Bezirk Oregon des Rates amerikanisch-islamischer Beziehungen (CAIR-Oregon) begrüßte die Verhaftung eines Verdächtigen, der in Verbindung mit Hassverbrechen an Gebetshäusern in Portland stand.

Der Verdächtigte plädierte, dass er in verschiedenen Anklagepunkten, einschließlich Brandstiftung, nicht schuldig sei. Er war dafür angeklagt worden, dass er eine antisemitische Äußerung an eine Synagogenwand gesprüht und eines ihrer Fenster und das Fenster einer weiteren Synagoge eingeworfen haben soll sowie versucht haben soll, das muslimische Gemeindezentrum in Portland in Brand zu stecken.

Berichten zufolge wurden die Verbrechen zwischen dem 30. April und 4. Mai verübt. Der Verdächtige war am Samstag verhaftet worden. Die Behörden sagten, dass der Verdächtige, ein früherer freier Journalist, am 4. Mai mit einem Reporter eines lokalen Nachrichtensenders gesprochen und die Verbrechen gestanden hätte und Berichten zufolge geschworen hätte, mit der Zerstörung von Gebetsplätzen fortzufahren.

„Wir begrüßen die Verhaftung des verdächtigten Täters dieser schändlichen, hasswürdigen Verbrechen, bei denen Gebetsplätze attackiert werden. Alle Glaubensgemeinschaften verdienen es, sich in ihren Gebetshäusern sicher zu fühlen und es ist essentiell, dass diejenigen, welche angeblich versuchen, sie einzuschüchtern und zu bedrohen, gerecht dafür bestraft werden.“

Er merkte an, dass CAIR-Oregon schon vorher den Vandalismus am Muslimischen Zentrum in Oregon verurteilt hatte.

 

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