
IQNA: Das UN-Menschenrechtsbüro gab bekannt, dass etwa ein Drittel der Palästinenser die seit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands im Monat Oktober durch das israelische Regime getötet wurden, in Gebieten nahe der Waffenstillstandslinie der Armee dieses Regimes mit der Hamas ums Leben gekommen sind; eine Angelegenheit, welche die Sorgen über die Wahrscheinlichkeit von Schüssen zionistischer Kräfte auf Zivilisten erhöht hat, die allein aufgrund der Annäherung an diese Gebiete abgegeben wurden. (Quelle: Al-Alam)
Dieses Büro betonte, dass solche Handlungen ein Beispiel für ungesetzliche Tötung und folglich ein Kriegsverbrechen sind. Die Armee des zionistischen Regimes welche behauptet, dass das Schießen ihrer Kräfte in der Nähe der Waffenstillstandslinie mit dem Ziel der Abwehr von Bedrohungen durch Milizen erfolge zeigte bisher keine sofortige Reaktion auf diese Anschuldigungen.
Das zionistische Regime kennzeichnete nach dem Inkrafttreten des Waffenstillstands die Grenze zur Hamas mit der „Gelben Linie“, die auf dem Boden mit Betonblöcken in Abständen voneinander markiert wurde. Die zionistischen Kräfte blieben im Osten dieser Linie stationiert und die Hamas hat die Kontrolle über den Küstenstreifen inne.
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