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US-Gesetzgeber forderten Ende des Iran-Krieges

9:46 - July 21, 2026
Nachrichten-ID: 3015113
IQNA- Infolge der Tötung von drei US-Militärangehörigen in Jordanien nach Raketenantwort der Streitkräfte der Islamischen Republik Iran bildete sich eine Welle der Wut und Meinungsverschiedenheit in den politischen Kreisen der USA und eine Reihe Kongressabgeordneter forderte das Ende des Iran-Krieges.

IQNA: Einige sagten zudem, dass US-Präsident Donald Trump und der Kriegsminister dieses Landes Pete Hegseth das Leben der US-Soldaten stellvertretend für Israel in Gefahr brachten. (Quelle: Al-Mayadeen)

 

US-Gesetzgeber forderten Ende des Iran-Krieges

 

Die Intensität der Reaktionen und politischen Klüfte in USA nahmen nach diesem Vorfall zu. In diesem Zusammenhang sagte die ehemalige Kongressabgeordnete der Republikanischen Partei Marjorie Taylor Greene in einer scharfen Reaktion an den US-Kriegsminister Pete Hegseth, dass die US-Soldaten wegen eines Krieges getötet wurden den er und Trump stellvertretend für Israel anzettelten.

Die US-Regierung sieht sich auch seitens der Mitglieder der Demokratischen Partei heftiger Kritik gegenüber. Der demokratische Senator Chris Van Hollen sagte unter Hinweis auf die Entwicklungen vor Ort: Dieser sinnlose Krieg hätte niemals begonnen werden dürfen und muss jetzt enden.

Andererseits forderte der demokratische Kongressabgeordnete Ro Khanna als Reaktion auf die Tötung von zwei bis drei US-Militärangehörigen in Jordanien den sofortigen Stopp der Spannungen und schnelles Ende des Konflikts und sagte: Beendet den Krieg mit dem Iran.

Vor einigen Tagen kritisierte auch der demokratische Senator Chris Murphy die Politik Trumps in der Region und sagte: Trump entfachte erneut einen totalen Krieg und verursachte einen starken Anstieg der Kraftstoffpreise. Die Realität ist, dass er keinen klaren Weg zur Erzielung eines Abkommens mit dem Iran hat.

Gleichzeitig beabsichtigt der demokratischer Senator aus dem Bundesstaat Kalifornien Adam Schiff eine neue Resolution über die Kriegsvollmachten im US-Senat einzubringen, um die Republikaner zu einer erneuten Abstimmung über die „Beendigung des militärischen Konflikts mit dem Iran“ zu zwingen; ein Konflikt der in den letzten Tagen an Intensität zunahm.

Im vergangenen Juni 2026 kritisierte Trump die Entscheidung des Kongresses eine symbolische Resolution zur Unterstützung des Endes des Krieges mit dem Iran zu verabschieden und nannte sie unzeitgemäß und bedeutungslos. Er behauptete zudem, dass der Iran in der Ringecke gefangen und am Rande des Zusammenbruchs sei.

Der US-Senat verabschiedete zudem mit 50 Ja-Stimmen gegen 48 Nein-Stimmen einen Entwurf basierend auf dem Kriegsvollmachten-Gesetz (War Powers Act), der den Stopp jeglicher militärischer Maßnahmen gegen den Iran ohne ausdrückliche Genehmigung des Kongresses fordert.

Am Freitag, den 17. Juli 2026, wurden während des Angriffs auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien zwei Angehörige des US-Militärs getötet, eine wird vermisst und mindestens vier weitere verletzt.

 

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Stichworte: Islamische Republik Iran ، usa ، Krieg ، Trump
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