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Irakische Hisbollah: Werden die Waffen des Widerstands ausbauen

14:23 - August 06, 2026
Nachrichten-ID: 3015208
IQNA- Der Generalsekretär der irakischen Kata'ib Hisbollah betonte die Ablehnung der Widerstandsgruppen ihre Waffen abzugeben und kündigte Schritte zur Stärkung und Ausbau des Waffenarsenals an.

IQNA: Der Generalsekretär der irakischen Kata'ib Hisbollah Abu Hussein al-Hamidawi betonte in einer Erklärung die Ablehnung der Widerstandsgruppen ihre Waffen abzugeben und kündigte Schritte zur Stärkung und Ausbau des Waffenarsenals an. (Quelle: Ultra Iraq)

 

Irakische Hisbollah: Werden die Waffen des Widerstands ausbauen

 

Al-Hamidawi betonte in dieser Erklärung die Fortsetzung des Dschihad auf dem Weg Gottes und Konfrontation mit jedem Aggressor, damit dieser den Preis für seine Aggression mehrfach zahlt, insbesondere für das Verbrechen, das der US-saudische Feind gegen unsere Kinder im Irak beging. Dies stellt einen gefährlichen Präzedenzfall dar und könnte Konsequenzen nach sich ziehen, die den Weg für eine neue Phase in der Region ebnen könnten.

In der Erklärung der irakischen Kata'ib Hisbollah heißt es: Zu den größten Sorgen, die in jenen Tagen die Herzen der Freien der Welt schmerzten, gehörte das Martyrium des Anführers der Mudschahidin Sayyid Ali Khamenei nachdem er sein Leben der Unterstützung des Islam, Verteidigung der Unterdrückten und Verteidigung der Ideale der muslimischen Nation widmet hatte. Sein reines Blut wurde zu einem neuen Pakt der den Geist der Beständigkeit und Widerstands in die Seelen hauchte und die Bedeutung von Würde im Volk wiederbelebte. Die Anwesenheit von Dutzenden Millionen Menschen, um sich von diesem großen Oberhaupt zu verabschieden war nicht nur ein Abschied, sondern Erneuerung des Paktes und der Loyalität gegenüber dem Weg des Propheten und seiner Familie (Friede sei mit ihm), ein Treueeid auf den richtigen Weg, Fortsetzung des Kampfes auf dem Weg Gottes und Abschreckung für jeden Aggressor der sie dazu zwingt einen hohen Preis für seine Aggression zu zahlen, insbesondere für das Verbrechen das der US-saudische Feind gegen unsere Kinder beging. Dies ist ein gefährlicher Präzedenzfall der von Folgen zeugt, die eine neue Ära in der Region einleiten könnten.

Der Generalsekretär der irakischen Kata'ib Hisbollah erklärte: Dies erfordert unser Festhalten an den Waffen des Widerstands, unser unerschütterliches Engagement dafür sowie deren Ausbau und Stärkung. Es zwingt uns auch dazu entsprechend dem Ausmaß der Herausforderungen Schritte zur Abschreckung derer zu unternehmen, die uns in den Kriegen dieser Zeit schaden wollen.

Er erklärte: Wir müssen uns bemühen unseren Sicherheitsraum zu bereinigen und die strikte Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen sowie die Wahrung der Vertraulichkeit von Informationen auf eine Weise die dem Ausmaß der Herausforderungen entspricht ist notwendig um jeden abzuschrecken der uns in den Kriegen dieser Phase schaden will; Kriege in denen wir nie aufhörten den militärischen Dschihad mit dem medialen Dschihad zu koordinieren, um mit großer Kraft und unerschütterlicher Beständigkeit gegen die Feinde und ihre Handlanger vorzugehen.

Al-Hamidawi wies auch darauf hin, dass die Teilnehmer der Arba'in-Pilgerreise die Hauptprobleme der islamischen Gemeinschaft, allen voran die Sache Palästinas in ihrem Gewissen verkörperten und ihre Wut auf die Feinde der islamischen Gemeinschaft und der Menschheit, nämlich die Kräfte des US-zionistischen Imperialismus und ihre Handlanger in der Region zum Ausdruck brachten.

 

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Stichworte: irak ، hisbollah ، widerstand ، Waffen ، US-Aggression
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