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Auftakt der Konferenz zur Bekämpfung von Diskriminierung gegen den Islam und Muslime

19:15 - August 05, 2026
Nachrichten-ID: 3015206
IQNA- Die zweite internationale Konferenz zur Bekämpfung von Diskriminierung gegen den Islam und Muslime begann am Sitz der Arabischen Liga begonnen.

IQNA: Am Montag begann am Sitz der Liga die zweite internationale Konferenz zur Bekämpfung von Diskriminierung gegen den Islam und Muslime, die von der Arabischen Liga unter dem Motto „Muslimische Gemeinschaften im Westen und ihre Rolle bei der Bekämpfung von Islamophobie“ veranstaltet wurde. (Quelle: Al-Youm Al-Saba)

 

Auftakt der Konferenz zur Bekämpfung von Diskriminierung gegen den Islam und Muslime

 

Diese zweitägige Konferenz findet unter Teilnahme von Regierungsvertretern, Diplomaten, Leitern religiöser und parlamentarischer Institutionen sowie Experten aus mehreren Ländern und internationalen Organisationen statt.

Die Konferenz begann mit einer Eröffnungsveranstaltung bei der stellvertretende Generalsekretär und Leiter der Abteilung für Finanz- und Verwaltungskontrolle Hussein Al-Hindawi im Namen des Generalsekretariats der Arabischen Liga eine Rede hielt.

Ebenso hielten der Generalsekretär der Akademie für Islamische Untersuchungen Scheich Dr. Mohamed El-Gendy im Namen der Al-Azhar und der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Organisation für Islamische Zusammenarbeit für die Bekämpfung von Islamophobie Mohamed Bachachi Reden.

Die Sitzung umfasste zudem Reden vom Präsidenten des Global Council for Tolerance and Peace, und Afrim Gashi, Präsident des Parlaments der Republik Nordmazedonien Ahmed bin Mohamed Al-Jarwan.

Die erste Arbeitssitzung befasst sich mit der Rolle religiöser Institutionen und islamischer Zentren bei der Förderung eines moderaten religiösen Diskurses. Die Präsentationen umfassen die Stärkung muslimischer Gemeinschaften im Westen, Erfahrung des Al-Azhar-Observatoriums bei Bekämpfung von Extremismus und Hassrede, Aufbau zivilisatorischer Allianzen und Stärkung eines moderaten religiösen Diskurses; diese Sitzung wird zudem die Erfahrungen des Irak, Marokkos, Argentiniens und des Vatikans bei Bekämpfung von Diskriminierung und Förderung einer Dialogkultur untersuchen.

Die Konferenz wird auch die Rolle von zivilgesellschaftlichen Organisationen bei der Förderung von Toleranz und Zusammenleben untersuchen. Sie befasst sich mit nationalen, regionalen und internationalen Methoden zur Bekämpfung von Hassrede gegen Muslime, einschließlich der Erfahrungen Katars, Bahrains und Omans. Darüber hinaus wird die Konferenz die Rolle internationaler und regionaler Organisationen bei Bekämpfung von Hassrede, Mechanismen zur Förderung des Dialogs zwischen Anhängern verschiedener Religionen und Kulturen sowie Entwicklung von Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen bei der Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus prüfen.

Diese Sitzung wird sich zudem mit den Erfahrungen des Irak, Marokkos, Argentiniens und des Vatikans bei Bekämpfung von Diskriminierung und Förderung der Dialogkultur befassen.

 

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