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Fortsetzung der illegalen Aktionen des zionistischen Regimes in der Al-Aqsa-Moschee und der Ibrahimi-Moschee

14:32 - August 06, 2026
Nachrichten-ID: 3015209
IQNA- Laut einem Bericht stürmten Zionisten im vergangenen Monat 27 Mal die Al-Aqsa-Moschee und verhinderten 155 Mal das Ausrufen des Gebetrufes in der Ibrahimi-Moschee.

IQNA: Das Ministerium für Stiftungen (Waqf) und religiöse Angelegenheiten Palästinas dokumentierte in einem ausführlichen Bericht die Verschärfung der israelischen Übergriffe auf islamische heilige Stätten im Monat Juli in denen Zionisten in diesem Monat 27 Mal das Gelände der Al-Aqsa-Moschee stürmten und 155 Mal das Ausrufen des Gebetrufes in der Ibrahimi-Moschee verhinderten. (Quelle: offizielle katarische Nachrichtenagentur)

 

Fortsetzung der illegalen Aktionen des zionistischen Regimes in der Al-Aqsa-Moschee und der Ibrahimi-Moschee

 

Diesem Bericht zufolge erlebte die Al-Aqsa-Moschee umfangreiche Stürmungen durch Gruppen von Siedlern über das Marokkaner-Tor (Bab al-Maghriba), die unter strengem Schutz des zionistischen Militärs stattfanden. Diese Gruppen wurden vom extremistischen Minister für innere Sicherheit des zionistischen Regimes Itamar Ben-Gvir sowie einer Reihe von Knesset-Abgeordneten und Anführern der sogenannten „Tempelberg“-Organisationen angeführt.

In dem Bericht wird klargestellt, dass das Gelände der Al-Aqsa-Moschee auch beispiellose Verhaltensweisen erlebte, darunter Abhaltung einer Verlobungsfeier nach hebräischen Riten durch einen Siedler.

Dies geschah während gleichzeitig mit diesen Stürmungen strengere Sicherheitsmaßnahmen durch die Besatzungsbehörden gegen Gläubige und Mitarbeiter der islamischen Stiftung (Waqf) ergriffen wurden, insbesondere an Freitagen wie etwa der Überfall auf das Gebiet um das Qibli-Gebetshaus und den Felsendom sowie die Verhaftung des Predigers der Al-Aqsa-Moschee und Großmufti von Al-Quds (Jerusalem) Scheich Muhammad Hussein.

In Al-Khalil (Hebron) setzten die Besatzungsbehörden weiterhin Einschränkungen für den Zugang zum Gelände der Ibrahimi-Moschee durch und verhinderten im vergangenen Monat unter Sicherheitsvorwänden 155 Mal das Ausrufen des Gebetsrufes.

In dem Bericht wird auch darauf hingewiesen, dass die Besatzungsbehörden mehrere Moscheen angriffen und drei davon in Brand steckten: die Al-Taqwa-Moschee in Masafer Yatta, die Al-Kur al-Qadim-Moschee in Tulkarm und die Qasra-Moschee in Nablus. Diese Angriffe verursachten erheblichen Sachschaden. Darüber hinaus wurde die Omar ibn al-Khattab-Moschee in Beit Ummar angegriffen und deren Einrichtungen zerstört.

Das Ministerium für Stiftungen Palästinas beendete seinen Bericht mit einer Warnung vor den Gefahren dieser Politik die darauf abzielt an den heiligen Stätten eine neue Realität zu erzwingen. Das Ministerium forderte die internationale Gemeinschaft und Menschenrechtsorganisationen auf ihrer rechtlichen und moralischen Verantwortung nachzukommen und sofort einzugreifen, um die Verstöße zu stoppen und den bestehenden historischen und rechtlichen Status zu wahren.

 

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