IQNA

Zionistisches Regime verwehrt gläubigen Palästinensern Zutritt zur Al Aqsa-Moschee

15:57 - February 12, 2017
Nachrichten-ID: 2272849
International: Sicherheitskräfte des zionistischen Regimes haben nach dem Beschluss der Likud-Partei zur Erstürmung der Al Aqsa-Moschee die Tore des Gotteshauses geschlossen und Palästinensern somit den Zugang verwehrt.
Das geht aus einem Bericht der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die in Jordanien erscheinende Zeitung al Dastur hervor.

Nachdem der Likud-Block einen Angriff auf die Moschee angekündigt hatte, habe die israelische Polizei im Zuge ihrer rassistischen Politik den Palästinensern den Zugang zu dem Ort verwehrt, indem es die Zugangstore versperrte, hieß es in dem Bericht dazu.

Im Vorfeld hatten bereits radikale Juden auf Plakaten, die sie an der Al Aqsa-Moschee anbrachten, erklärt, sie werden das Gotteshaus von den Feinden Israels säubern.

In einer Mitteilung hieß es auf den Webseiten extremistischer Zionisten dazu: „Wir rufen alle auf, den Tempelberg hinaufzusteigen und dort die alleinige Herrschaft der Juden über diesen Ort zu bekunden. Gemeinsam werden wir diese Stätte von den Feinden Israels säubern und den dritten jüdischen Tempel auf den Ruinen der Al Aqsa-Moschee errichten".
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