International: Die libanesische Hisbollah hat am gestrigen Donnerstag die Äußerungen von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon über den Waffenbesitz des Widerstands kritisiert.
Wie Iqna unter Berufung auf den TV-Sender al-Menar berichtet, hieß es einer dazu veröffentlichten Erklärung, der Libanon habe ein Recht auf die Waffen des Widerstands bei der Begegnung mit den Bedrohungen des zionistischen Regimes.
„Ban Ki Moon hat in seinem Bericht eine Entwaffnung der Hisbollah gefordert, ungeachtet der Tatsache, dass diese Waffen das Recht des Libanon sind. Der Libanon ist zur Verteidigung seines Bodens und der territorialen Integrität gegenüber den Besatzern und den Bedrohungen seitens Israels auf den Waffenbesitz der Hisbollah angewiesen“, hieß es in der Bekanntmachung unter anderem.
Wie der libanesische Widerstand weiter betonte, sei Ban Ki Moon blind gegenüber den aggressorischen Übergriffen des zionistischen Regimes auf den Libanon. Er sehe auch nicht die Judaisierung von El Quds oder die terroristischen Maßnahmen der Besatzer im besetzten Palästina.
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