IQNA

10:09 - August 15, 2026
Nachrichten-ID: 3015264
Verantwortlicher des Zentrums für Religionsdialog der Organisation für Kultur stellte Folgendes fest:

Gedanke des Märtyrer-Imams über religiöse Minderheiten; vornehmes Vorbild zur Vorstellung in der Gesellschaft

Teheran (IQNA)- Der Leiter der Arbeitsgruppe „Katholizismus und Judentum“ des Zentrums für Religionsdialog und Kulturen der Organisation für Kultur und Islamische Beziehungen sagte: Der Gedanke und Lebensweise des Märtyrer-Oberhaupts, des ehrwürdigen Ayatollah al-Uzma Sayyid Ali Khamenei (Möge er geehrt sein), im Umgang mit religiösen Minderheiten ist ein vornehmes Vorbild zur Vorstellung in der heutigen Gesellschaft.

IQNA: Die Leiterin der Arbeitsgruppe „Katholizismus und Judentum“ des Zentrums für Religionsdialog und Kulturen Haide Ramadan Rostam-Abadi sagte im Gespräch mit dem Öffentlichkeitsarbeitsbereich der Organisation für Kultur und Islamische Beziehungen: Das Studium des Gedankens und der Lebensweise des Märtyrer-Imams (Möge er geehrt sein) in Bezug auf religiöse Minderheiten im Iran zeigt die besondere Aufmerksamkeit jener hochverehrten Persönlichkeit für diesen Personenkreis der islamischen Gesellschaft.

 

Gedanke des Märtyrer-Imams über religiöse Minderheiten; vornehmes Vorbild zur Vorstellung in der Gesellschaft

 

Sie fügte hinzu: Durchblättern der vorhandenen Dokumente zeigt, dass dieser hochangesehene Märtyrer bereits von den ersten Tagen der Amtszeit als Präsident der Islamischen Republik Iran besondere Aufmerksamkeit und besondere Bemühung gegenüber Angehörigen der Religionen im islamischen Iran hatte.

Haide Ramadan Rostam-Abadi fuhr fort: Die besondere Aufmerksamkeit des Märtyrer-Oberhaupts für religiöse Minderheiten im islamischen Iran war nicht nur auf die Zeit seiner Präsidentschaft beschränkt, sondern setzte sich auch in der Zeit als Oberhaupt durch diesen Märtyrer-Gelehrten fort; sie hatten sowohl während der Präsidentschaft als auch in der Zeit als Oberhaupt zahlreiche Besuche und Begegnungen mit den Familien christlicher Märtyrer und wurden fortlaufend über die Lage und Zustand dieses Personenkreises informiert.

Dieser Religionsforscher betonte: Wissen und Bewusstheit des Märtyrer-Imams über selbst sehr kleine Unterschiede in den verschiedenen christlichen Zweigen waren wichtige Merkmale dieses hochangesehenen Märtyrers.

Er fuhr fort: Die verschiedenen christlichen Zweige, darunter katholische Christen und orthodoxe Christen haben Unterschiede in Zeit und Art wie religiöse Feste abgehalten werden; nur durch Studium und Begegnung mit christlichen Gemeinschaften kann man über diese Unterschiede informiert sein. Der Märtyrer-Führer war sich dieser Unterschiede sehr gut bewusst und dies ist Merkmal des Studiums jener hochverehrten Persönlichkeit sowie die Art wie sie den christlichen Bürgern in der islamischen Gesellschaft Iran begegneten und wie wichtig sie diese nahmen.

Der Autor des Buches „Dialog zwischen Schiiten und Katholiken“ sagte im Weiteren: Das Buch über Masih (a) in der Nacht der Bestimmung (Qadr) befasst sich mit einem Teil der praktischen Lebensweise unseres Märtyrer-Imams im Umgang mit den Familien christlicher Märtyrer und wird Interessierten zum Lesen empfohlen.

Er schloss mit den Worten: Wenn man der heutigen Gesellschaft ein vornehmes und reines Vorbild für den Umgang mit religiösen Minderheiten vorstellen möchte, dann ist das beste und vornehmste Vorbild der Gedanke und praktische Lebensweise des Märtyrer-Imams (Möge er geehrt sein).

 

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