IQNA

6:58 - March 12, 2017
Nachrichten-ID: 2289934
International: Al Qaida-Führer Said Al Schahri hat in haltlosen Äußerungen die friedlichen Proteste der Schiiten in Saudi-Arabien in Frage gestellt und deren Niederschlagung in der Region Qatif gefordert.
Das geht aus einem Bericht der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Internetseite Rased hervor.

In seinen aufstachlerischen Aussagen bezeichnete er die Teilnehmer an den friedlichen Kundgebungen, zu denen es in der von Schiiten bewohnten Region Qatif öfters kommt, als Handlanger Irans.

„Diese Gruppe muss getötet und deren Eigentum geschlagnahmt werden“, wurde der zweite Mann der Terrororganisation Al Qaida zitiert. Seine Botschaft wurde über You Tube im Internet verbreitet.

Al Schahri begnügte sich allerdings nicht allein damit, Iran zu bezichtigen, sondern griff in seinen Worten auch die Regierung in Riad an.

Er sagte: „Die saudischen Ulemas sind der Regierung hörig und die Verantwortlichen der saudischen Regierung tun nichts, um die Wahrheit bezüglich der Schiiten von Qatif aufzudecken“.
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