Laut Iqna aus Zentralasien sagte Elschad Eskandarov, Leiter des Zentrums: Diese Institution soll eine engere Kooperation zwischen Vertretern und Experten des Islam, Christentums und Judentums hervorrufen.
Diese Experten werden über eine größere Verständigung und religiöse Geschlossenheit unter verschiedenen Religionsanhängern sprechen.
Eskandarov betonte: Im Programm steht auch, dass Aktivisten in diesem Bereich ihre Pläne einreihen.
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