IQNA

19:00 - September 30, 2019
Nachrichten-ID: 3001754
IQNA- Rawil Gainutdin, der Vorsitzende des russischen Muftirates, hat auf das vervielfachte Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Moskau hingewiesen und die Zuwanderung aus Zentralasien als der Faktor dafür bezeichnet.

Wie IQNA unter Berufung auf die Kulturabteilung der Botschaft der IRI in Russland berichtet, habe der Vorsitzende des russischen Muftirates und der Geistlichen Verwaltung der Muslime der Russischen Föderation, Rawil Gainutdin, in einem Interview mit der russischen Tageszeitung "Iswestija" gesagt: "Der Bürgermeister von Moskau hatte im Jahr 1997 bekanntgegeben, dass die Zahl der Muslime in dieser Stadt 800000 betragen habe. Aber heute leben nach Angaben des Rathauses drei bis vier Millionen Muslime in der Stadt."

Er habe hinzugefügt: "Bei dieser Zahl handelt es sich sowohl um ständige Einwohner als auch um vorübergehende Einwohner. Die Zuwanderung aus Zentralasien war ein wesentlicher Faktor für das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Moskau".

"In der Zeit  der Sowjetunion versammelten sich 35000 Muslime in Moskau, um das Fitr-Gebet und Eid al-Adha-Gebet zu verrichten. Aber heute kommen 130000 Muslime nur in der Großmoschee Moskous zu diesen Gebeten zusammen", habe er weitergesagt.

 

http://iqna.ir/fa/news/3846111

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