IQNA

15:58 - May 24, 2022
Nachrichten-ID: 3006179
Teheran (IQNA)- Der Internationale Muslimische Monat der Geschichte, der 2021 von der in New York ansässigen World Hijab Day Organization gegründet worden war und noch bis zum Mai geht, hat zum Ziel, die muslimischen Wegbereiter, die halfen, Menschlichkeit zu formen, zu ehren und auf sie aufmerksam zu machen. In der ersten Konferenz wurde über Ibn Sina diskutiert.

Arab News: Die Organisation erzählte Arab News, dass dieses Ereignis, das sich an Schulen, Universitäten, Arbeitsplätze, Unternehmen, Organisationen und Sozialgruppen gerichtet wende, eine Feier für jedermann sei, ungeachtet der ethnischen oder religiösen Herkunft.

Die Organisatoren sagten, dass eine jährliche Initiative, welche muslimische Leistungen in der Geschichte feiert und der Islamfeindlichkeit weltweit durch Bildung, die bedeutsam an Popularität gefunden hat, entgegentritt, wobei sich die Beteiligung durch soziale Medien in nur einem Jahr vervierfacht hat.

Der Internationale Muslimische Monat der Geschichte, der 2021 von der in New York ansässigen World Hijab Day Organization gegründet worden war und noch bis zum Mai geht, hat zum Ziel, die muslimischen Wegbereiter, die halfen, Menschlichkeit zu formen, zu ehren und auf sie aufmerksam zu machen.

Die Organisation erzählte Arab News, dass die Veranstaltung, welche an Schulen, Universitäten, Arbeitsplätze, Unternehmen, Organisationen und Sozialgruppen gerichtet sei, eine Feier für jedermann sei, ungeachtet der ethnischen oder religiösen Herkunft.

Vor einem Jahr hatten mehr als 26 Länder an der Anfangszeremonie der IMHM teilgenommen, aber in diesem Jahr war die Zahl der Teilnehmer, wie mehr Einzelpersonsn, Organisationen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen, bedeutsam gestiegen, wie die WHD sagte und fügte hinzu: „Zusätzlich haben wir eine steigende Kenntnisnahme von IMHM durch Einzelpersonen und Akademiker auf den sozialen Medien gesehen, und unsere Erreichbarkeit auf sozialen Medien hat sich in diesem Jahr vervierfacht.“

Der damalige Gouverneur der Stadt New York, Andrew Cuomo, sagte, als New York eine Resolution annahm, um den 4. Mai 2021 anzuerkennen: „diejenigen anerkennen, welche ethnische Würde fördern und das Profil kultureller Vielfalt verbessern wollen, was die Gemeindestrukturen im Staat New York stärkt.“

WHD hatte weltweit Gesetzgeber dazu aufgerufen, es ebenso zu tun. Die Organisation ruft auch Einzelne, Organisationen und Bildungseinrichtungen dazu auf, bei dieser Kampagne mitzumachen und auf sie aufmerksam zu machen.

Die Wege, auf welche Muslime und Nicht-Mislime teilnehmen können, schließen soziale Medien, Parlamentarier zu bitten, den Monat Mai als Internationalen Monat Muslimischer Geschichte anzuerkennen, ein muslimisches Unternehmen zu unterstützen oder einer muslimischen Organisation spenden, die Biographie einer einflussreichen muslimischen Persönlichkeit lesen und diese weitererzählen oder gegen Diskrimination und Vorurteile innerhalb der Gemeinde ankämpfen, ein.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung legt seinen Schwerpunkt auf muslimische Pioniere vom Goldenen Zeitalter bis zur Moderne in den vier Kategorien Medizin, STEM (Naturwissenschaft, Technologie, Ingenieurwissenschaften und Mathematik), freie Künste und Entdeckung, einschließlich Erfinder, Entdecker und Innovatoren. Jede Woche sind die Konferenzen so organisiert, dass sie die Aufmerksamkeit auf bedeutende Persönlichkeiten in diesem Gebiet lenken.

WHD sagte: „In der ersten Konferenz diskutierten über Ibn Sina, der Vater der frühen odernen Medizin, vom Goldenen Zeitalter bis zu Dr. Ugur Sahin und Dr Özlem Tureci, die Gründer von BioNTech, einer Firma, die auf die Herstellung von personalisierten Krebsimpfungsmitteln spezialisiert ist.“ In Zusammenarbeit mit Pfizer hatte BioNTech auch ein Impfung gegen COVID-19 entwickelt.

Andere nennenswerte Muslime, die in diesem Jahr hervorgehoben waren, schließen den iranischen Dichter Rumi (13. Jh.), den arabischen Dichter Imru‘ Al-Qais (6. Jh.), den pakistanisch-amerikanischen Neurochirurgen Dr. Ayub Ommaya, die palästinensisch-jordanische Molekularbiologin Dr. Rana Dajani, den arabischen Philosophen Ibn Chaldun, den marokkanischen Entdecker Ibn Batutt, Kalif Harun Al-Raschid, den türkischen Astronomen Burcin Mutlu-Pakdil sowie Duzende andere mit ein.

WHD hat sich mit verschiedenen Organisatioen zusammengeschlossen, einschließlich der Majlis Ash-Shoura: Islamic Leadership Council of New York, eine Schirmorganisation, welche mehr als neunzig Moscheen und Organisationen repräsentiert.

Die Organisationsgründerin und Hauptgeschäftsführerin Nazma Khan sagte: „In den letzten zwei Jahrzehnten sind Muslime generell schlechtgemacht worden, vor allem in den Medien.“

In New York aufgewachsen wies sie darauf hin, dass ihr motivierender Faktor gewesen sei, dass ihr aufgefallen war, dass der generelle Schulplan so gut wie gar keine oder gar keine muslimisch-islamische Geschichte vorsieht.

 

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