
Laut IQNA unter Berufung auf NNA lobte die Islamische Aktionsfront („Amal-Bewegung“) des Libanon die Aktion von Mohammad Ataya, einem libanesischen Tennisspieler, der sich weigerte mit einem Spieler des zionistischen Regimes zu konkurrieren und beschrieb dies als Sieg für den Libanon und den libanesischen Sport.
Laut IQNA unter Berufung auf NNA lobte die Islamische Aktionsfront des Libanon die Aktion von Mohammad Ataya, einem libanesischen Tennisspieler, der sich weigerte gegen einen Spieler des zionistischen Regimes anzutreten und beschrieb dies als Sieg für den Libanon und den libanesischen Sport.
Zur Unterstützung der palästinensischen Nation weigerte sich dieser libanesische Athlet bei den in Zypern abgehaltenen Wettkämpfen gegen einem Vertreter des zionistischen Regimes anzutreten.
Libanons Islamische Aktionsfront bat in einer Erklärung: Wir bitten alle ehrenwerten und freien Menschen der arabischen und islamischen Welt diese Athleten zu einem Vorbild und Beispiel für sich selbst zu machen.
An anderer Stelle dieser Erklärung heißt es: Diese ehrenhaften Verhaltensweisen und Handlungen stehen im Einklang mit dem umfassenden Kampf gegen den Feind. Es wird auch als eine Aktion zur Unterstützung der palästinensischen Sache und zur Unterstützung der palästinensischen Nation angesehen.
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