
IQNA: Das Außenministerium der Türkei verurteilte in einer Erklärung den Angriff extremistischer Zionisten auf die Al-Aqsa-Moschee aufs Schärfste und bezeichnete ihn als einen offenkundigen Verstoß gegen das Völkerrecht. (Quelle: Anadolu)
In der Erklärung des türkischen Außenministeriums heißt es: Wir verurteilen mit den schärfsten Worten den Angriff extremistischer israelischer Gruppen auf die Al-Aqsa-Moschee unter Schutz israelischer Sicherheitskräfte sowie die damit verbundenen provokativen Handlungen.
Diese Erklärung betonte: Diese Maßnahmen, die mit dem Ziel erfolgen den historischen und rechtlichen Status des edlen al-Quds, insbesondere der Al-Aqsa-Moschee, zu untergraben sind ein offenkundiger Verstoß gegen das Völkerrecht und können zu einer Verschärfung der Instabilität in der Region führen.
Das Außenministerium der Türkei forderte die internationale Gemeinschaft auf den Druck auf Tel Aviv zu erhöhen, um diese Maßnahmen zu stoppen.
Das zionistische Regime verschärfte in den vergangenen Jahren seine Maßnahmen zur Judaisierung Ost-Jerusalems, einschließlich der Al-Aqsa-Moschee und zur Auslöschung der arabischen und islamischen Identität dieser Stadt.
Internationale Resolutionen betonen, dass Ost-Jerusalem die Hauptstadt des unabhängigen Staates Palästina sein muss. Diese Resolutionen erkennen die Besetzung dieser Stadt durch das zionistische Regime im Jahr 1967 und ihre Annexion im Jahr 1980 nicht an.
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