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Protest Pro Palästina-Aktivisten gegen Programm von Zionisten in London

16:03 - June 21, 2026
Nachrichten-ID: 3014943
IQNA- Eine Gruppe von Pro Palästina-Aktivisten geriet in London mit Unterstützern des zionistischen Regimes aneinander, um gegen eine Veranstaltung zu protestieren bei der Kaufmöglichkeiten für Land und Immobilien in Gebieten Palästinas vorgestellt wurden.

IQNA: Die Spannungen verschärften sich in London als Anhänger Palästinas und Tel Avivs außerhalb eines Hotels aneinandergerieten, das Gastgeber einer Veranstaltung zur Bewerbung des Verkaufs von Immobilien und Land in israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland war. (Quelle: The Guardian)

Diese Veranstaltung wurde unter dem Titel „Großes Immobilien‑Event des zionistischen Regimes“ abgehalten bei dem Unternehmen des zionistischen Regimes Möglichkeiten zum Kauf von Häusern und Grundstücken in israelischen Siedlungen im Westjordanland präsentierten. Dies löste breite Kritik von Menschenrechtsorganisationen und Abgeordneten des britischen Parlaments aus die argumentierten, dass diese Veranstaltung die illegale Siedlungstätigkeit fördert.

In sozialen Medien veröffentlichte Videos zeigten eine heftige Auseinandersetzung zwischen beiden Seiten, die von Rufen und gegenseitigen Anschuldigungen begleitet war. Die britische Polizei wurde rund um das Hotel stationiert, um direkte Zusammenstöße zu verhindern.

Nach Angaben von Augenzeugen eskalierte die Situation so weit, dass die Polizei nach verbalen Auseinandersetzungen mit pro‑israelischen Teilnehmern die Unterstützer Palästinas aus Sicherheitsgründen aus dem Gebiet entfernte.

Die Organisation Amnesty International verurteilte diese Veranstaltung und erklärte, dass die Bewerbung des Verkaufs von Land und Immobilien in israelischen Siedlungen zur Unterstützung eines Siedlungsprojekts beiträgt, das gegen das Völkerrecht verstößt.

Diese Organisation betonte, dass die in den besetzten Gebieten Palästinas errichteten Siedlungen eine Verletzung des internationalen humanitären Rechts darstellen und stellte fest, dass die Verbringung von Zivilbevölkerung in besetztes Gebiet oder wirtschaftliche Ausbeutung dieses Gebiets Teil eines Besatzungssystems ist, das wiederholt von internationalen Institutionen verurteilt wurde.

Abgeordnete des britischen Parlaments aus verschiedenen Parteien forderten die Behörden ebenfalls auf diese Veranstaltung abzusagen und ihre Durchführung zu verhindern und warnten, dass die Zulassung der Werbung für Immobilienverkäufe innerhalb der Siedlungen Aktivitäten legitimiert, die mit dokumentierten Verletzungen des internationalen Rechts verbunden sind.

 

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