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Kommentar

Märtyrertum des Oberhaupt Aufruf zur Wiederherstellung der Identität der islamischen Gemeinschaft

17:32 - July 08, 2026
Nachrichten-ID: 3015022
IQNA- Vom Vorsitzender des Beratenden Rates der Islamischen Organisationen Malaysias (MAPIM) Mohammad Azmi Abdulhamid

Die Geschichte zeigte wiederholt, dass mächtige Armeen Gebiete besetzen, Gebäude zerstören und Oberhäupter ermorden können. Dennoch zeigte die Geschichte auch, dass sie nicht leicht die Seele einer Nation vernichten können.

 

Geist des Iran mit neuer Kraft erwacht

Diejenigen, die glaubten, das Märtyrertum des Oberhaupts würde den Iran ins Chaos stürzen, haben die Grundlage auf der die Islamische Republik erbaut wurde nicht richtig verstanden. Sie stellten sich die Führung fälschlicherweise in der Hand einer Einzelperson vor, während in Wirklichkeit die Führung dieses Landes in den Herzen von Millionen Menschen lebt, die Opferbereitschaft, Würde und Glauben als Säulen ihrer nationalen Identität annahmen.

Was den Iran brechen sollte stärkte im Gegenteil die Entschlossenheit dieses Landes.

Was seine Stimme zum Schweigen bringen sollte verstärkte seine Botschaft.

Was dazu konzipiert war sein Volk zu spalten vereinte es mit noch festerem Willen.

Im Laufe der Geschichte war das Märtyrertum niemals ein Zeichen der Niederlage in der islamischen Zivilisation. Von Karbala bis heute wirkte das Blut der Märtyrer als Quelle des moralischen Erwachens. Ihr Opfer erinnert jede Generation daran, dass Gerechtigkeit einen Preis hat und Freiheit von jenen bewahrt wird die bereit sind sie zu verteidigen.

Die Beerdigungszeremonie des Märtyrer-Anführers ist nicht bloß ein Abschied. Diese Zeremonie ist zu einer Erklärung vor der Welt geworden die zeigt, dass der Iran trotz enormen äußeren Drucks vereint bleibt. Die Millionen, die sich bei dieser Zeremonie versammelten trauern nicht nur. Sie bekräftigen den Pakt, dass Unabhängigkeit, Souveränität und islamische Identität der Nation nicht durch Einschüchterung oder militärische Aggression aufgegeben werden. کنند.

Dies ist eine Botschaft die viele strategische Planer in Washington und Tel Aviv nicht vorhersehen konnten.

Militärische Überlegenheit kann keine Legitimität schaffen.

Wirtschaftssanktionen können festen Glauben nicht vernichten.

Psychologische Kriegsführung kann ein Volk dessen Widerstand im Glauben verwurzelt ist nicht besiegen.

Der Iran erträgt seit Jahrzehnten Sanktionen, diplomatische Isolation, verdeckte Operationen, Cyberangriffe, Sabotage und militärische Drohungen. Dennoch bleibt die Nation bestehen! Diese Ausdauer kann nicht allein durch militärische Bereitschaft oder politische Institutionen erklärt werden. Diese Ausdauer wird durch einen kollektiven Glauben daran bewahrt, dass nationale Würde von Unabhängigkeit unzertrennlich ist.

 

Wahrung eines unabhängigen politischen, wissenschaftlichen und strategischen Weges ohne ausländische Dominanz

Das Ziel den Iran zu schwächen ging immer über geopolitische Fragen hinaus. Das Ziel ist der Versuch eines der wenigen islamischen Länder zu vernichten das darauf besteht einen unabhängigen politischen, wissenschaftlichen und strategischen Weg ohne ausländische Dominanz beizubehalten.

Daher ist dieser Kampf größer als der Kampf einer einzigen Nation.

Dies ist ein Test darüber ob eine islamische Zivilisation ihre Zukunft auf Grundlage ihrer eigenen Werte bestimmen kann oder nicht.

In der gesamten islamischen Welt verfolgen viele Menschen diese Ereignisse mit tiefer Reflexion. Ob jemand mit jedem Aspekt des iranischen politischen Systems übereinstimmt oder nicht ist im Vergleich zu einer größeren Realität von zweitrangiger Bedeutung. Viele wissen, dass ausländische Aggression gegen unabhängige Länder einen gefährlichen Präzedenzfall für die gesamte islamische Gemeinschaft schafft.

Wenn eine unabhängige Nation systematisch gezielt angegriffen werden kann weil sie sich weigert sich zu unterwerfen kann keine Nation die ihre Souveränität schätzt gleichgültig bleiben.

Daher ist das Märtyrertum des geehrten Oberhaupts der Revolution zu einem entscheidenden Moment geworden der über die Grenzen Irans hinausgeht. Dieses Ereignis ruft Muslime überall dazu auf Einheit, Mut und strategische Unabhängigkeit wieder zu entdecken. Dieses Märtyrertum erinnert die islamische Gemeinschaft daran, dass interne Spaltung weiterhin ihre größte Schwäche ist, während Solidarität weiterhin ihre größte Stärke bleibt.

Die Feinde des Iran erwarteten Angst.

Stattdessen stießen sie auf Beständigkeit.

Sie erwarteten Zusammenbruch.

Stattdessen wurden sie Zeugen der Kontinuität.

Sie erwarteten Hoffnungslosigkeit.

Stattdessen fanden sie neues Selbstvertrauen.

Der Geist des Iran wurde nicht mit seinen Märtyrern begraben.

Er ist aus ihrer Mitte auferstanden.

Die Geschichte erinnert sich oft nicht an diejenigen die enorme militärische Macht hatten, sondern an diejenigen die sich trotz erdrückender Schwierigkeiten weigerten ihre Prinzipien aufzugeben.

Nationen überleben mit Hilfe von mehr als nur Waffen. Sie überleben mit Erinnerungen, Überzeugungen, Opferbereitschaft und unerschütterlichem Glauben daran, dass Gerechtigkeit Ausdauer erfordert.

Die Welt beobachtet nun das Aufschlagen eines weiteren Kapitels.

Der Geist des Iran ist erwacht.

Der Iran erhebt sich mit dem Gedenken an sein verehrtes Märtyrer-Oberhaupt.

Und trotz aller Schwierigkeiten leistet er weiterhin Widerstand gegen jeden Versuch den Geist einer islamischen Nation zu vernichten.

 

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