IQNA

ISESCO fordert Stopp der jüdischen Siedlungsbauaktivitäten

17:59 - September 05, 2016
Nachrichten-ID: 1822472
Die Internationale Islamische Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat am gestrigen Freitag in einer veröffentlichen Erklärung das sofortige Einschreiten der Weltgemeinschaft gefordert, um die Errichtung weiterer zionistischer Siedlungen in Beitolmoghaddas zu verhindern.
Wie die iranische Korannachrichtenagentur unter Berufung auf den kuwaitischen Nachrichtendienst KUNA berichtete, wurden die Mitgliedsländer der Islamischen Konferenz, ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, juristische und internationale Organisationen, sowie Institute zur Schaffung von Frieden und Gerechtigkeit in der Welt angeordnet, durch unverzügliches Einschreiten das Projekt jüdischer Siedlungen, das die Änderung der Bevölkerungsstruktur in El-Kuds und Ausweisung deren palästinensischer Bewohner zum Ziel hat, zu stoppen.
In Anbetracht der zunehmenden Siedlungsbauaktivitäten des zionistischen Regimes wurde die Einberufung einer Dringlichkeitssitzung gefordert, die sich mit den Maßnahmen der israelischen Potentaten und der Gefahr, die Beitolmoghaddas bedroht, befassen soll.
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