IQNA- Die Jerusalemer Behörde für Stiftungen warnte vor Plänen des zionistischen Regimes gewarnt eine Synagoge innerhalb der Al-Aqsa-Moschee zu errichten.
IQNA: Ein hochrangiger Beamter der islamischen Waqf-Behörde im besetzten Jerusalem warnte davor, dass die israelische Besatzer-Regierung beabsichtigt einen Teil der Al-Aqsa-Moschee abzutrennen und in eine jüdische Synagoge umzuwandeln. (Quelle: Arabi21)

Dieser Verantwortliche der Jerusalemer Stiftungs-Behörde erklärte: Die Übergriffe auf die Al-Aqsa-Moschee halten an und die Verstöße eskalieren. Während dieser Übergriffe führen Extremisten, insbesondere im östlichen Bereich talmudische Riten und Gebete durch, tanzen, singen und werfen sich auf dem Boden nieder.
Er merkte in seinen Ausführungen an: Die Siedlergruppen des „Tempels“ fordern ständig den Beginn umfassender Übergriffe auf die Al-Aqsa-Moschee; Aufforderungen die niemals aufhören und dazu kommt ständige Aufhetzung und Ermutigung zu Überfällen auf diesen Ort.
Dieser Beamte der Jerusalemer Waqf-Behörde, der anonym bleiben wollte, warnte: Jüdische Extremistengruppen übertragen die Übergriffe und Verstöße die innerhalb der Al-Aqsa-Moschee stattfinden mit dem Ziel live die Menschen an diesen schmerzhaften Anblick zu gewöhnen.
Er wies darauf hin: Verschiedene extremistische zionistische Amtsträger – darunter Minister und Knesset-Abgeordnete – nutzen die Überfälle auf die Al-Aqsa-Moschee aus um Stimmen für kommende Wahlen zu gewinnen. Sie beabsichtigen sich auf die Maßnahmen früherer israelischer Regierungen, insbesondere der jüngsten Regierung zu stützen um eine neue Realität der Judaisierung in der Al-Aqsa-Moschee und besetzten Jerusalem aufzuzwingen und zu festigen.
Er betonte: Die Lage innerhalb der Al-Aqsa-Moschee ist äußerst kritisch. Die Besatzer versuchen Tag und Nacht die Heiligkeit dieses Ortes als eine ausschließlich für Muslime bestimmte Moschee zu untergraben, insbesondere durch Forderungen den östlichen Teil dieses Ortes in eine jüdische Synagoge umzuwandeln.
Dieser Beamte der Jerusalemer Stiftungs-Behörde betonte die Notwendigkeit eines sofortigen Handelns aller betroffenen Parteien um Pläne und Übergriffe der Besatzer gegen die gesegnete Al-Aqsa-Moschee zu stoppen.
Das zionistische Regime versucht schrittweise die Rolle der islamischen Waqf-Behörde bei der Verwaltung der Angelegenheiten der Al-Aqsa-Moschee zu beseitigen, während es gleichzeitig ein vollständiges Medienschweigen über die Ereignisse innerhalb und um diesen Ort auferlegt. Unterdessen fördern die Institutionen der Besatzer ihre eigene talmudische Erzählung.
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