International: Wie das Komitee für Sicherheit des Provinzrates von Nadschaf im Irak bekannt gegeben hat, halten sich derzeit rund 100 000 Pilger in dieser Provinz auf, um dem Jahrestag des Ablebens von Hazrate Muhammad, Friede sei mit Ihm, zu gedenken.
Iqna unter Berufung auf die Internetseite Soutal Iraq, teilte das Komitee dazu mit: Anlässlich des Jahrestages des Dahinscheidens des heiligen Propheten des Islam, Hazrate Muhammad (s.) sind hunderttausende Pilger aus arabischen und nichtarabischen Ländern in die Provinz Nadschaf gekommen, um diesem Ereignis zu gedenken.
Die eigentlichen Gedenkfeiern und Trauerzeremonien sollen heute (Sonntag) am Mausoleum des ersten Imam der Schiiten, Hazrate Ali (a.s.) begangen werden, ließ der Leiter des Sicherheitskomitees der Provinz Nadschaf verlauten.
Viele der Pilger seien mit dem Flugzeug angereist und anderen hätten sich auf dem Landweg in den Irak begeben. Die Reisenden kamen aus der Islamischen Republik Iran, dem Libanon, Staaten aus der Persischen Golfregion oder den Vereinigten Staaten von Amerika, aus Europa und mehreren asiatischen Ländern.
Zuständige Stellen im Land haben bestimmte Sicherheitsvorkehrungen für die aus dem Ausland angereisten Pilger in der heiligen Stadt Nadschaf vorgesehen und getroffen, so der irakische Verantwortliche weiter.
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