International: In der marokkanischen Stadt Casablanca ist am gestrigen Freitag der siebte internationale Koranwettbewerb für Auswendigkönnen, Rezitation und Koran-Exegese zu Ende gegangen.
Das geht aus einem Iqna-Bericht unter Berufung auf die Internetseite almaghribia hervor.
Der Wettbewerb hatte am vergangenen Mittwoch begonnen. Organisator war das Ministerium für Stiftung und islamische Angelegenheiten Marokkos. Es nahmen mehr als 41 Vertreter aus dem Gastgeberland und anderen verschiedenen Staaten an der Konkurrenz teil.
Zu den teilnehmenden Ländern gehörten unter anderem Tunesien, Saudi-Arabien, Libanon, Pakistan, Brunei, Algerien, die Komoren, Oman, Senegeal, Gambia, die Türkei, Nigeria, Mali, Kuwait, Palästina, Ägypten, Jordanien, Mauretanien, Indonesien, Jemen und Malaysia.
Das Jurorenteam stammte größtenteils aus Marokko mit sechs Schiedsrichtern. Weitere Juroren kamen aus Saudi-Arabien, Jordanien, Ägypten und Tunesien.
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