
IQNA: In einer Erklärung des Gremiums der Gelehrten Palästinas wird betont, dass die Überfälle und der Versuch neue Tatsachen auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee zu schaffen eine gefährliche Eskalation darstellen, die auf die religiöse Hoheit der Muslime, besonders im gesegneten Monat Ramadan, abzielt. (Quelle: Informationszentrum Palästinaberichtet)
Das Gremium der Gelehrten Palästinas stellte klar: Die Al-Aqsa-Moschee mit ihrer gesamten Fläche von 144 Dunum ist eine vollständig islamische Moschee und religiöse Stiftung (Waqf) und ihre Identität ist nicht veränderbar.
Diese Institution forderte zudem eine einheitliche und umfassende Positionierung der islamischen Länder zum Schutz der Al-Aqsa-Moschee und betonte die Notwendigkeit die Präsenz der Bevölkerung zu stärken und den Widerstand der Palästinenser in Al-Quds zu unterstützen.
In dieser Erklärung werden die Regierungen aufgefordert über bloße verbale Verurteilungen hinauszugehen und mit praktischer Unterstützung der Bewohner von Al-Quds sowie der Aktivierung diplomatischer Wege zum Schutz der Al-Aqsa-Moschee beizutragen.
Abschließend betonte das Gremium der Gelehrten Palästinas, dass das Volk von Al-Quds die Frontlinie bei der Verteidigung der Al-Aqsa-Moschee bildet.
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