IQNA

Übermittlung Dankesbotschaft des Revolutionsoberhaupts an den Rat der Muftis Russlands

16:16 - May 06, 2026
Nachrichten-ID: 3014733
IQNA- Der iranische Botschafter in Moskau übermittelte dem Vorsitzenden des Rates der Muftis der Russischen Föderation die Dankesbotschaft des Revolutionsoberhaupts und dieser erklärte erneut die Solidarität der Muslime Russlands mit dem Staat und Volk Irans gegenüber der Aggression des zionistischen Regimes und der USA.

IQNA: Der Botschafter der Islamischen Republik Iran in Moskau Kazem Jalali traf sich am Donnerstag, dem 30. April, mit dem Vorsitzenden des Rates der Muftis der Russischen Föderation Mufti Rawil Ain ad‑Din Hazrat und übermittelte dem ihm die Botschaft der Anerkennung und des Dankes von Ayatollah Seyed Mojtaba Khamenei nach der Beileidsbotschaft des Rates der Muftis dieses Landes anlässlich des Märtyrertodes des Oberhaupts der Revolution.

Der iranische Botschafter würdigte in diesem Treffen auch die Positionen von Mufti Rawil Ain ad‑Din Hazrat und Erklärung der Solidarität der Muslime Russlands mit dem iranischen Volk und sagte: Iran griff kein Land an, aber die USA griffen unser Land zweimal mitten in Verhandlungen mit einem Täuschungsplan an.

Er erklärte, dass Sicherheit und Stabilität im Persischen Golf lokalisiert werden müssen und sagte: Vor Jahren lud das Oberhaupt der Islamischen Revolution alle Länder des Persischen Golfs ein die Sicherheit zu lokalisieren. Die arabischen Länder sind unsere Freunde; wir hatten niemals die Absicht sie anzugreifen und haben es auch jetzt nicht, aber sie haben machten einen großen Fehler indem sie statt Lokalisierung der Sicherheit in dieser Region die Sicherheit an die USA als Auftragnehmer auslagerten.

Jalali sagte, dass die Islamische Revolution Iran zur Front des Islams zurückbrachte und erklärte: Die arabischen Länder müssen sagen was das Verbrechen der Islamischen Republik Iran ist, dass heute von ihrem Boden aus Angriffe gegen Iran erfolgen. Vor der Revolution hatte die Regierung des Schahs das zionistische Regime anerkannt und die Botschaft dieses Regimes war in Teheran aktiv. Heute entstehen viele unserer Kosten wegen des Kampfes gegen Israel.

Der Botschafter der Islamischen Republik Iran betonte, dass das Problem des zionistischen Regimes nicht nur mit Iran besteht, sondern dass es auch keine starken islamischen Länder in der Region akzeptiert. Er sagte: Wenn für die westlichen Länder das Problem Iran gelöst würde – was nicht geschehen wird – wären die islamischen Länder der Region als Nächstes an der Reihe. Um dieser Verschwörung zu begegnen müssen wir zu den Lehren des Korans zurückkehren, nämlich zur Einheit und Festhalten am Seil Gottes.

Mufti Rawil Ain ad‑Din Hazrat erklärte in diesem Treffen, während er für die Aufmerksamkeit des Oberhaupts der Revolution gegenüber dem Rat der Muftis und für seine guten Gebete für die Muslime Russlands dankte erneut die Solidarität der Muslime der Föderation mit dem Staat und dem Volk Irans gegenüber der Aggression des zionistischen Regimes und der USA und sagte: Die Muslime Russlands unterstützen Iran und bewundern von Herzen die Standhaftigkeit und den Mut des iranischen Volkes.

Er fügte hinzu: Die Aggressoren beabsichtigten durch Besetzung Irans das Volk gegen die Regierung aufzuwiegeln, aber das iranische Volk machte mit seinem Zusammenhalt und seiner Einheit ihre bösen Pläne zunichte.

Der Vorsitzende des Rates der Muftis der Russischen Föderation betrachtete die Verschwörung des zionistischen Regimes und der USA darin die arabischen Länder und Iran gegeneinander zu stellen und eine Spaltung innerhalb der islamischen Gemeinschaft zu schaffen und erklärte: Die Islamische Republik Iran teilte den arabischen Ländern des Persischen Golfs ehrlich und transparent über die internationale Gemeinschaft mit, dass wir gezwungen sein werden diese Stützpunkte anzugreifen, wenn von US-Basen Angriffe gegen Iran erfolgen.

Mufti Rawil Ain ad‑Din Hazrat erklärte, dass Militärbasen keine Garantie für Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität sein können und dass die arabischen Länder dies erkannten und betonte: Wenn die Muslime Solidarität und Zusammenhalt haben wird die Front der Teufel niemals in der Lage sein die Aggression gegen Gaza, Syrien, Iran und den Libanon zu wiederholen.

 

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