IQNA

Großartige Verrichtung des Opferfestgebets in der Al-Aqsa-Moschee

11:06 - May 29, 2026
Nachrichten-ID: 3014854
IQNA- Das gesegnete Opferfestgebet fand am Mittwoch, den 27. Mai, unter Teilnahme von 140.000 Bürgern Palästinas in der Al-Aqsa-Moschee in der besetzten Stadt al-Quds (Jerusalem) statt.

IQNA: Die islamische Stiftungsbehörde (Waqf) der besetzten Stadt al-Quds gab am Morgen des Mittwochs bekannt: Trotz der Herausforderungen und Einschränkungen die von den Besatzern auferlegt wurden verrichteten etwa 140.000 Betende das gesegnete Opferfestgebet in einer spirituellen und gläubigen Atmosphäre in den Höfen der Al-Aqsa-Moschee. (Quelle: Nachrichtennetzwerk Schifa Palästina)

Die Höfe und Gebetshallen der Al-Aqsa-Moschee waren seit den frühen Morgenstunden Zeugen einer riesigen Menge von Betenden, die aus der besetzten Stadt al-Quds, Westjordanland und besetzten Gebieten von 1948 angereist waren, um das Opferfestgebet an diesem heiligen Ort zu verrichten.

 

Bestrebungen Jordanien die Verwaltungshoheit über die Al-Aqsa-Moschee zu entziehen

Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass laut einem Bericht und unter Berufung auf zahlreiche Quellen die USA und Israel aktiv versuchen Jordanien die historische Verwaltungshoheit über den Komplex der Al-Aqsa-Moschee zu entziehen.

Amerikanische, jordanische und palästinensische Beamte sowie westliche Quellen und Quellen aus der Golfregion erklärten gegenüber Middle East Eye: Diesem Plan des Schwiegersohn von Donald Trump Jared Kushner, der von US-Botschafter in Israel Mike Huckabee unterstützt wird endet die Autorität Jordaniens über diesen Ort und ein neues Gremium, das von der israelischen Regierung geschaffen wurde wird die Al-Aqsa-Moschee zu einem „multireligiösen Zentrum“ erklären.

Zwei US-Beamte sagten gegenüber Middle East Eye: Washington erstellte einen Entwurf darüber wie die Zukunft dieser Moschee vorhergesehen wird. Die Regierung Trump wünscht, dass der Al-Aqsa-Moschee ihre islamische Identität entzogen wird und dieser Ort zu einer herausragenden Touristenattraktion wird, die alle drei abrahamitischen Religionen beherbergt.

Laut den Beamten, die alle darum baten für die Diskussion sensibler Themen anonym zu bleiben, gewährt die neue Regelung den Juden gleichberechtigten Zugang zu dieser islamischen Stätte und werden dort die Durchführung großer jüdischer Gemeindegebete erlaubt bekommen.

Israel wird auch bei der Ernennung von Imamen, Predigern und hochrangigen Beamten der Moschee sowie bei der Genehmigung des Inhalts der Freitagsgebetspredigten eine Rolle spielen. Ein westlicher Beamter und eine mit der jordanischen Regierung vertraute Quelle teilten Middle East Eye mit, dass den ihnen vorliegenden Vorschlägen zufolge arabische Länder eine rotierende Aufsicht über den Komplex der Al-Aqsa-Moschee ausüben könnten.

Diesem Bericht zufolge wurden Bahrain, Ägypten, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate alle über den Vorschlag der Vereinigten Staaten unterrichtet, aber Saudi-Arabien lehnt ihn ab

 

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