IQNA: Der Minister für innere Sicherheit des zionistischen Regimes Itamar Ben-Gvir forderte in einem offensichtlichen Versuch den Druck der USA und internationaler Parteien, die ein Ende des militärischen Konflikts im Südlibanon fordern, herauszufordern den Libanon in eine „Spielwiese“ der IDF zu verwandeln. (Quelle: Russia Al-Youm)
Ben-Gvir sagte: Er wird sich keinerlei US-Einschränkungen bezüglich der israelischen Militäroperationen im Libanon unterwerfen. Wenn Trump von Netanjahu verlangen sollte den Libanon zu verlassen, muss die Antwort lauten: „Nein, Herr Präsident!“.
Dieser radikale zionistische Minister fügte hinzu: Eine Unterscheidung zwischen Staat Libanon und Hisbollah ist eine künstliche und inakzeptable Unterscheidung.
Er forderte, dass das gesamte Staatsgebiet des Libanon ohne jegliche Ausnahme oder Einschränkung zum direkten Ziel israelischer Militäroperationen wird.
Ben-Gvir fügte mit vollkommener Dreistigkeit hinzu: Es mag sein, dass tausend libanesische Mütter weinen, aber eine israelische Mutter darf nicht weinen; unsere Priorität ist der Schutz der Israelis, selbst wenn dies auf Kosten des Lebens libanesischer Zivilisten geht.
Er lehnte es ab, dem Krieg irgendwelche humanitären oder ethischen Grenzen zu setzen und sagte: Die absolute Priorität muss der Schutz der Israelis um jeden Preis sein, selbst wenn dies zum Nachteil libanesischer Zivilisten geschieht.
Zu bemerken ist, dass diese Äußerungen nach einem kläglichen Versuch der IDF eine strategischen Position zu erobern. Es endete mit einem Fiasko der IDF, denn drei Merkazwa wurden zerstört, vier IDF-Soldaten, darunter der General und Kommandeur, fielen und einer Reihe von Verletzten. Man kann somit diese Äußerungen auch als Wutausbruch wegen dem Fiasko der IDF am 19. Juni werten!
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