Das Mitglied des Politbüros der jemenitischen Ansarullah-Bewegung Mohammed al-Bakhiti betonte im Gespräch mit IQNA die zentrale Rolle des Iran in der Widerstandsfront und sagte: Der Iran war Vorreiter bei der Bildung der Widerstandsachse und das Märtyrer-Oberhaupt der Revolution spielte eine entscheidende Rolle bei der Schaffung, Stärkung und Unterstützung der Widerstandsgruppen, insbesondere in Palästina und im Libanon.

Er fügte hinzu: USA dachte, dass durch gezieltes Vorgehen gegen das Oberhaupt der Islamischen Revolution den Kampf gegen die Widerstandsachse zu seinen Gunsten beenden könnte, aber erreichte seine Ziele nicht.
Al-Bakhiti betonte: Das Martyrium des Oberhaupts der Revolution führte nicht nur nicht zur Schwächung des Iran, sondern stärkte die Einheit des iranischen Volkes mehr denn je und die Reaktion der Armee und des Volkes des Iran auf die Aggression der USA war eine entschlossene und kraftvolle Antwort; daher scheiterte Washington beim Erreichen seiner Ziele kläglich.
Das Mitglied des Politbüros von Ansarullah verglich dieses Ereignis mit dem Ereignis von Aschura und erklärte: So wie Imam Hussein (a.s.) durch sein Martyrium Erfolge erzielte die zu seinen Lebzeiten nicht zu verwirklichen waren, führte auch das Martyrium des Oberhaupt der Revolution zur Stärkung der Widerstandsfront und größeren Einheit des iranischen Volkes.
Al-Bakhiti wies am Ende dieses Gesprächs auf die Stellung des Iran und Jemen in den islamischen Lehren hin und sagte: Durch das Studium der Verse des Korans und Überlieferungen des Propheten stellen wir fest, dass die zentrale Rolle des Iran und Jemen stets betont wurde. Die Verse die sich auf "Estekhlaf" (Nachfolge/Stellvertreterschaft) und "Estebdal" (Austausch) beziehen, sowie Überlieferungen des Propheten Gottes (Friede sei mit ihm) sprechen von der besonderen Stellung dieser beiden Völker bei der Unterstützung der Religion Gottes und heute sehen wir diese Rolle deutlich in den Entwicklungen der Region.
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