
IQNA: Vor der iranischen Botschaft in Bagdad fand am 17. Januar eine Solidarität- mit der Islamischen Republik Iran statt. (Quelle: Offizielle News-Agentur Irak)
Tausende irakische Menschen und Widerstandsgruppen nahmen an der Kundgebung teil und äußerten ihre Solidarität mit der Islamischen Republik Iran.
Die Teilnehmer an der Kundgebung verurteilten US-amerikanische und israelische militärische Bedrohungen gegen den Iran.
Auch Tausende von Einwohnern im Indien kontrolliertem Kaschmir marschierten nach den Freitagsgebeten und drückten Solidarität mit dem Iran aus und verurteilten die Aktionen der von den USA unterstützten Terroristen und des zionistischen Regimes.
Ebenfalls bestritt der Berater des irakischen Premierministers die Vorwürfe über die Ankunft irakischer bewaffneter Männer im Iran.
Der Berater des irakischen Premierministers Hussein Allawi sagte: Die Nachricht von der Ankunft irakischer bewaffneter Personen im Iran ist irreführend und zielt darauf ab die globale und regionale öffentliche Meinung zu täuschen.
Zuvor zitierte CNN irakische Militär- und Sicherheitsquellen mit der Behauptung, dass in den letzten Wochen Tausende irakischer Truppen in den Iran eingetreten seien, um den iranischen Sicherheitskräften zu helfen während der Proteste mit den Unruhen umzugehen.
Hussein Allawi sagte gegenüber Sky News: Die irakische Regierung gab eine Erklärung über den aktuellen Konflikt und die Entwicklungen im Iran ab und betont, dass ihr Territorium niemals zur Bedrohung eines Nachbarlandes genutzt werden wird. Dies sind nur Nachrichten die veröffentlicht werden um den Irak in Gefahr zu bringen. Diese Berichte sind irreführend. Die iranische Seite hat ihre Fähigkeiten und braucht die Unterstützung des Irak nicht. Wir verpflichten uns zu internationalen Verträgen um die Sicherheit und Stabilität der Region zu erhalten.
Er sagte: Die irakischen Sicherheitsdienste arbeiten an der Wahrung der Sicherheit und Stabilität und unterstützen die Menschen. Der Irak ist stabil und wir warten auf Bildung der Regierung und das Abkommen über den Präsidentschaftskandidaten.
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