IQNA

Iran Krone und Juwel der Weltgemeinschaft

23:21 - February 04, 2026
Nachrichten-ID: 3014293
IQNA- Scheich Naim Qassem hielt seine Rede auf der Feier zum 33. Jahrestag der Gründung des Instituts für islamische Erziehung und Bildung im Libanon, die zeitgleich mit dem gesegneten Geburtstag von Imam Mahdi (Friede sei mit ihm) und unter dem Motto „Die Mahdisten“ stattfand.

IQNA: Der Generalsekretär der Hisbollah Libanon sagte anlässlich des gesegneten Geburtstags von Imam Mahdi (Friede sei mit ihm): Der Iran ist die Krone und Juwel der Weltgemeinschaft und wird Bestand haben und kann in der Auseinandersetzung die in dieser Zeit stattfindet USA und Israel besiegen. Denn wer mit dem Allmächtigen Gott ist wird kein anderes Schicksal als den Sieg haben. (Quelle: Nachrichtenplattform Al-Ahd)

In seinen Worten sprach Scheich Naim Qasim der ehrenwerten Familie, der Hisbollah und allen die diesen großen Weg lieben und diesem Mann und seinem edlen, reinen Sohn zugetan sind, sein Beileid zum Tod von Sayyed Abdulkarim Nasrallah, Vater des Märtyrers Sayyed Hassan Nasrallah, aus.

Er beschrieb den Iran als Krone und Juwel der Welt und sagte: Der Iran ist die Krone und Juwel der Weltgemeinschaft und wird Bestand haben und kann in der Auseinandersetzung die in dieser Zeit stattfindet USA und Israel besiegen! Denn wer mit dem Allmächtigen Gott ist, wird kein anderes Schicksal als den Sieg haben.

Scheich Naim Qassem betonte: Wir stehen einer sich ausbreitenden US-Vorherrschaft in der Welt gegenüber. Sollen wir dieser hegemonialen Politik die unsere Rechte mit Füßen tritt Einhalt gebieten oder uns ihr ergeben?

Der Generalsekretär der Hisbollah Libanon fügte hinzu: Wenn der Westen von der Sicherheit Israels spricht meint er in Wirklichkeit das ‚Groß-Israel‘.

Scheich Naim Qassem fuhr fort: Heute befinden wir uns in der Phase der Verteidigung unseres Landes, unserer Rechte und unserer Existenz und sehen uns einer existentiellen Aggression gegenüber deren Ziel unsere Beseitigung und Zerstörung ist.

Er fügte hinzu: Wenn der Feind unfähig ist Kämpfer zu treffen wendet er sich Zivilisten und Häusern zu und tötet jeden den er erreichen kann.

Der Generalsekretär der Hisbollah betonte die Notwendigkeit der Verteidigung, um den Übergriffen der Zionisten zu begegnen und sagte: Wir müssen dem Feind so weit wir können ‚Nein!‘ sagen, uns nicht ergeben und ihm widerstehen. Denn die Entschuldigung die Macht zu beseitigen ist nichts anderes als eine Einleitung, um unserer Existenz ein Ende zu setzen.

Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah betonte mit Verweis auf Passivität der Regierung angesichts der Verbrechen der Zionisten im Libanon: Nach Verlautbarung der Stellungnahme des Armeekommandos wurden wir aufgefordert eine Erklärung abzugeben und das Ende unserer Präsenz südlich des Litani-Flusses bekanntzugeben. Sie versuchen jedes Wort das wir sagen auszunutzen, während sie vom zionistischen Regime nichts forderten.

 

Wir beugen uns nicht der Erniedrigung

Er richtete folgende Worte an die Feinde des Widerstands: Zu denen, die uns mit Drohungen des Feindes bedrohen sagen wir: Zwischen einem Leben mit Erniedrigung und Schande und Martyrium wählen wir den Weg des Martyriums.

Scheich Naim fügte hinzu: Während der Widerstand und seine Anhänger in der Welt als Symbol für Souveränität und Befreiung anerkannt werden, handeln die falschen Anwärter auf Souveränität nach US-Anweisungen und Diktaten.

In seinen Worten betonte er zudem die Abhaltung der Parlamentswahlen und sagte: Wir unterstützen die Abhaltung von Wahlen gemäß dem von ihnen beschlossenen und gebilligten Gesetz.

 

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