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Irakische, indonesische und afghanische Rezitatoren treten beim internationalen „Amid“-Wettbewerb an

17:48 - February 27, 2026
Nachrichten-ID: 3014424
IQNA- In der achten Runde des dritten internationalen Koranrezitationswettbewerbs „Amid“ traten Rezitatoren aus dem Irak, Indonesien und Afghanistan an.

IQNA: Die achte Runde des dritten internationalen Koranrezitationswettbewerbs „Amid“ unter Beteiligung von Rezitatoren aus dem Irak, Indonesien und Afghanistan fand statt. Dieser Wettbewerb wurde vom Wissenschaftlichen Forum für den Heiligen Koran, das dem Abbasiden-Heiligtum angegliedert ist, organisiert und fand unter Beteiligung einer Gruppe von Rezitatoren aus 20 arabischen und anderen Ländern statt. (Quelle: Al-Kafeel)

Die internationale Jury dieser Runde bestehend aus Scheich Muhammad Bassuni (Ägypten), Scheich Bassem al-Abidi (Irak), Dr. Mushtaq al-Ali (Irak), Scheich Muhammad Asfour (Ägypten), Hassanein al-Helou (Irak) und der Dichter Karim Musawi (Iran) überwachte den Ablauf des Wettbewerbs.

In der Erwachsenengruppe traten der Rezitator (Maman Setiawan) aus Indonesien und der Rezitator Jawad Hassani aus Afghanistan an. Nach der Bewertung qualifizierte sich der afghanische Rezitator für die nächste Runde. In der Jugendgruppe setzte der Rezitator Muhammad Ali Sadiq aus Irak den Wettbewerb fort.

Diese Wettbewerbsrunde wurde auch vom libanesischen Autor und Regisseur Rida al-Raz begleitet. Er bezeichnete den Heiligen Koran als Hauptinspirationsquelle seiner Werke. Sein neuestes Werk ist ein Theaterstück für Kinder, das koranische Werte fördert und Kinder zum Lernen, Rezitieren und Auswendiglernen des Heiligen Koran ermutigt. Rida al-Raz betonte, dass die Beziehung zum Koran auf tiefgründige Reflexion (Tadabbur), Bewusstsein und der Verinnerlichung als Lebensstil basieren sollte.

 

Irakische, indonesische und afghanische Rezitatoren treten beim internationalen „Amid“-Wettbewerb an

 

Er hatte vor mehr als einem Jahr bei den Pager-Explosionen im Libanon sein Augenlicht und seine linke Hand verloren, aber inspiriert von der Geduld und Standhaftigkeit des Heiligen Abbas (Friede sei mit ihm) setzt er seinen Weg der koranischen und künstlerischen Aktivitäten fort, gestützt auf Technologien wie künstliche Intelligenz und elektronisches Lernen.

Der "Amid"-Wettbewerb wird als eine der Maßnahmen des Abbasiden-Heiligtums im Bereich der Verbreitung der Kultur des Heiligen Koran durchgeführt und zielt darauf ab den Koran als festen Leitfaden für den Einzelnen und Gesellschaft zu fördern.

 

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Irakische, indonesische und afghanische Rezitatoren treten beim internationalen „Amid“-Wettbewerb an

 

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