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Außenminister Chinas bezeichnete Krieg gegen Iran als illegal

18:04 - May 10, 2026
Nachrichten-ID: 3014762
IQNA- Der Außenminister Chinas bezeichnete bei einem Treffen mit seinem iranischen Amtskollegen die Angriffe der USA und des zionistischen Regimes gegen Iran als illegal und betonte die Notwendigkeit der Herstellung eines vollständigen Waffenstillstands.

IQNA: Die Außenminister Irans und Chinas  erörterten im Rahmen der Fortsetzung der diplomatischen Konsultationen von Araghchi nach den jüngsten Entwicklungen in der Region und seiner Reise nach Peking in einem bilateralen Treffen die Dimensionen der Krise und Wege zu deren Lösung. (Quelle:Al‑Jazeera)

Der Außenminister Chinas Wang Yi erklärte unter Hinweis darauf, dass sich die Region an einem Wendepunkt und in einer entscheidenden Phase befindet, dass direkte Treffen zwischen den Parteien notwendig sind um die Krise zu überwinden.

Er betonte mit deutlicher Kritik an den jüngsten militärischen Maßnahmen: Der von den USA und Israel gegen Iran begonnene Krieg ist illegal.

Der Außenminister Chinas bezeichnete die Herstellung eines vollständigen und umfassenden Waffenstillstands als unvermeidlich und notwendig und betonte: Sein Land ist weiterhin bereit alle seine Bemühungen einzusetzen, um die Spannungen zu verringern und Ruhe in die Region zurückzubringen.

Der Außenminister unseres Landes Seyed Abbas Araghchi bezeichnete in diesem Treffen China als einen engen und aufrichtigen Freund Irans und betonte: Unter den gegenwärtigen Bedingungen werden die Kooperationen der beiden Länder mehr denn je gestärkt werden.

Er betonte bei der Darlegung der Positionen seines Landes: Der Iran aufgezwungene Krieg ist eine offene Aggression und eklatante Verletzung des internationalen Rechts.

Araghchi sagte: Teheran schätzt die entschlossene Haltung Chinas bei Verurteilung der Maßnahmen der USA und Israels und wird in den laufenden Verhandlungen seine ganze Kraft einsetzen, um seine legitimen Rechte und Interessen zu schützen.

Der Außenminister Irans stellte abschließend fest: Iran wird keinem Abkommen zustimmen, es sei denn es ist gerecht und umfassend und deckt alle legitimen Forderungen des Landes ab.

 

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