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Union muslimischer Gelehrter:

Projekt Abraham-Abkommens im Dienst der Besatzer

11:49 - June 02, 2026
Nachrichten-ID: 3014870
IQNA- Die Union der muslimischen Gelehrten betonte in einer Erklärung, dass das Projekt des Abraham-Abkommens die Souveränität muslimischer Länder bedroht und im Dienst der Besatzer steht.

IQNA: Die Internationale Union der muslimischen Gelehrten wies in einer Erklärung jede Bedrohung gegen islamische Länder oder deren Bevölkerung aus jeder Quelle vollständig zurück und warnte vor dem was sie als Versuch bezeichnete politische und regionale Ordnungen aufzuzwingen, die die Souveränität und Unabhängigkeit der Länder verletzen. (Quelle: Arabi 21)

An der Spitze dieser Ordnungen steht das sogenannte „Abraham-Abkommen“, das die Union der muslimischen Gelehrten als Projekt betrachtet, dessen wirkliche Ziele und Absichten mit Unterstützung der Besatzung des zionistischen Regimes verbunden sind.

Diese Union forderte in ihrer Erklärung eine einheitliche islamische Positionierung zur Zurückweisung jeglichen Drucks, der mit dem Ziel ausgeübt wird die Länder der Region zur Normalisierung der Beziehungen mit dem zionistischen Regime zu drängen.

Die Union der muslimischen Gelehrten bemerkte in einem anderen Teil ihrer Erklärung, dass die Fortsetzung der Politik des zionistischen Regimes in Gaza, Libanon und anderen Gebieten Völkermord und systematische Zerstörung ist.

In dieser Erklärung heißt es, dass der auf eine Reihe von Ländern ausgeübte politische Druck einschließlich des Drucks, der der Regierung der USA zugeschrieben wird im Rahmen von Versuchen zur Auferlegung neuer politischer Realitäten in der Region steht und davor gewarnt wurde irgendein internationales oder regionales Abkommen mit einer Normalisierung gegenüber der Besatzung des zionistischen Regimes zu verknüpfen.

Die Union der muslimischen Gelehrten betrachtete diese Politiken als unvereinbar mit dem Völkerrecht, moralischen Prinzipien und Souveränität der Staaten und betonte die Zurückweisung jedes Weges der Normalisierung, der einer Besatzung, die beschuldigt wird umfangreiche Verbrechen gegen das Volk begangen zu haben, Legitimität verleiht.

Diese Union richtete außerdem eine direkte Botschaft an al-Azhar und forderte diese religiöse Institution in der islamischen Welt auf eine klare Position gegenüber dem einzunehmen was sie als politische Druckausübung und Normalisierung-Projekte beschrieb.

Die Union der muslimischen Gelehrten forderte auch die Gelehrten der islamischen Welt auf sich von jedem Weg oder jeder Initiative fernzuhalten, die mit dem verbunden ist was sie „abrahamitisches Projekt“ nennt und betonte, dass die Verantwortung der Gelehrten es erfordert dem Falschen entgegenzutreten und die Anliegen der islamischen Gemeinschaft zu unterstützen.

 

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