IQNA: Der Generalsekretär der Ansarullah-Bewegung im Jemen Abdulmalik Badr al-Din al-Huthi befasste sich in seiner Rede zeitgleich mit der Gedenkzeremonie der husainischen Aschura (10. Muharram 1448 nach Hidschri-Mondkalender; 26. Juni 2026) mit den Entwicklungen der Region und Fragen der islamischen Welt. (Quelle: Al-Masirah)
Mit Hinweis auf die Lage der Region erklärte er, die islamische Gemeinschaft schöpft in der Konfrontation mit den USA und dem zionistischen Regime aus dem Glauben, koranischen Lehren und dem Vorbild des Aufstands von Imam Husain (a) Inspiration um dem Aufruhr standzuhalten! Selbst wenn dieser Weg Tragen von Kosten und Ertragen von Opfern erfordert.
Al-Huthi sagte außerdem die Ziele und Handeln der USA, des zionistischen Regimes und der Strömung des Zionismus, insbesondere gegenüber dem Volk Palästina und anderen Völkern der Region zeigen den zerstörerischen und schädlichen Charakter dieser Herangehensweisen für die menschlichen Gesellschaften.
Der Generalsekretär der Ansarullah betonte anschließend aus Sicht dieser Bewegung gilt die Gegenwehr gegen Hegemoniebestrebungen als religiöse und gesellschaftliche Verantwortung.
Er betonte ferner die Fortdauer der politischen und ideologischen Positionen von Ansarullah und erklärte, dass das jemenitische Volk auf Grundlage der gläubigen Identität, koranischen Weges und von dieser Bewegung angestrebten Ansatzes weiterhin die Anliegen der islamischen Welt und an deren Spitze das Thema Palästina unterstützen wird.
Al-Huthi gratulierte Iran in einem weiteren Teil seiner Aussagen zum großen Sieg der Islamischen Republik Iran über die Feinde der islamischen Gemeinschaft und betonte, dass dieses Ereignis für die Achse von Dschihad und Widerstand in einer wichtigen Phase der regionalen Konfrontationen von besonderer Bedeutung ist.
Der Generalsekretär der Ansarullah-Bewegung im Jemen betonte in der Fortsetzung seiner Rede die Fortsetzung der politischen und Feld bezogenen Abstimmungen mit Verbündeten dieser Bewegung in der Region.
Er sagte, dass die Ansarullah-Bewegung steht in jeder neuen Runde von Entwicklungen und Spannungen in fortlaufender Abstimmung mit ihren Brüdern und Verbündeten und wird im Falle jeder Verschärfung militärischer Maßnahmen an irgendeiner Front, insbesondere im Gazastreifen, die Erfüllung der Pflicht nicht unterlassen.
Al-Huthi ging außerdem auf die Entwicklungen in Bezug auf die Region Horn von Afrika und Somalia ein und erklärte, dass die Ansarullah die Lage in Somaliland und Aktivitäten des zionistischen Regimes zur Ausweitung des Einflusses im Golf von Aden, Bab al-Mandab und Kontrolle des Roten Meeres aufmerksam beobachtet.
Der Generalsekretär der Ansarullah forderte die Küstenstaaten des Roten Meeres auf gegenüber den Aktivitäten des zionistischen Regimes eine gemeinsame Position einzunehmen und betonte, dass diese Bewegung gegenüber jeder Art von Stationierung oder Präsenz dieses Regimes in Somalia nicht schweigen wird.
Er erklärte außerdem, dass die Ansarullah erforderlichenfalls jede Aktivität des zionistischen Regimes in der Region Somaliland ins Visier nehmen wird.
Al-Huthi forderte in der Folge die Unterstützung Somalias gegenüber Bedrohungen gegen die Souveränität dieses Landes und sagte, dass die Bewegungen des zionistischen Regimes in dieser Region Folgen für die gesamte Region mit sich bringen kann.
Der Generalsekretär der Ansarullah erklärte in einem weiteren Teil seiner Aussagen mit Hinweis auf die innenpolitische Lage im Jemen, dass diese Bewegung die Fortsetzung von Krieg, Blockade und Besatzung nicht akzeptieren wird und zur Erreichung von Freiheit, Unabhängigkeit und Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen im Jemen legitime Wege nutzen wird.
Er unterstützte zudem die allgemeine Mobilisierung, Volksversammlungen und stammesbezogene Bewegungen und forderte die Menschen im Jemen auf durch Wahrung des inneren Zusammenhalts, Stärkung gesellschaftlicher Aktivitäten und Teilnahme an militärischen Ausbildungskursen ihre Bereitschaft aufrechtzuerhalten.
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