Die Leiterin der Behörde für islamische Stiftungen in Norwegen Rawafid al-Yasiri und einer der anwesenden Gäste bei der Geleitzeremonie des Märtyrer-Oberhaupts stellte im Gespräch mit IQNA klar: Seit dem Beginn der Islamischen Revolution als Imam Khomeini (r.a.) die Islamische Republik gründete und die Sache Palästina unterstützte wurden auch die Fundamente der Achse des Widerstands gelegt. Die Islamische Republik leistete vom ersten Tag ihrer Gründung an auf Grundlage ihrer Werte Widerstand gegen die Arroganz und daher ist Widerstand kein neues Thema.
Sie fügte unter Erwähnung dieses Punktes hinzu: Dieser Weg wurde dank der weisen Führung von Imam Khamenei fortgesetzt und stärkte die Achse des Widerstands indem er das Thema Palästina und Unterdrückte der Welt unterstützte. Heute ist der Widerstand nicht mehr nur auf Palästina beschränkt, sondern umfasst alle Unterdrückten der Welt und die Islamische Republik unterstützt sie.
Al-Yasiri fuhr fort: Dieser Gedanke führte dazu, dass sich der Blick der Menschen der Welt auf das Konzept des Widerstands richtete. Während man den Widerstand früher als Terrorismus darstellte wurde er heute zu einer globalen Forderung und an jedem Ort an dem ein Unterdrückter existiert wird darüber gesprochen.
Mit Verweis auf die Entwicklungen in Europa sagte sie: Wenn heute der US-Präsident Donald Trump Grönland in Besitz nehmen will sagen die Menschen in Norwegen, dass sie so etwas nicht zulassen werden. Auch dies ist eine Art von Widerstand und Teil desselben Gedankens den Imam Khamenei betonte.
Die Leiterin der Behörde für islamische Stiftungen in Norwegen stellte klar: Der Widerstand ging heute über die Grenzen von Gaza und Jemen hinaus und trat in die globale Arena ein. Jetzt studiert man in westlichen Ländern die Gedanken von Imam Khomeini (r.a.) und Imam Khamenei um zu wissen wie der Iran trotz 47 Jahren Sanktionen eine solche Macht erlangen konnte.
Indem sie erklärte, dass das „Geheimnis dieser Autorität Glaube ist“ äußerte sie: Wir glauben, dass die wahre Macht die Macht des Glaubens ist. Sie haben Angst vor Atomwaffen, aber die Waffe des Glaubens und Waffe der Wahrheit waren im Kampf gegen die Arroganz mächtiger.
Al-Yasiri wies auf das Märtyrertum der Widerstandskommandanten im Jemen, Irak und Iran hin und sagte: Trotz des Märtyrertums der Kommandanten ging der Widerstand nicht nur nicht unter, sondern wurde wieder geboren und dies gilt als einer der Segen des Märtyrertums der Kommandanten und der Widerstand wird weiterhin fortbestehen.
In einem anderen Teil seiner Rede ging sie auf das Thema der islamischen Einheit ein und sagte: Imam Khomeini (r.a.) legte die Fundamente der islamischen Einheit und Imam Khamenei setzte diesen Weg über drei Jahrzehnte fort. Ich nahm jahrelang an Konferenzen zur islamischen Einheit teil und heute sah ich mit eigenen Augen, dass bei der Abschiedszeremonie des Märtyrer-Oberhaupts neben Muslimen auch Christen, Hindus, Anhänger verschiedener Religionen, Priester aus Russland und sogar Nicht-Muslime anwesend waren.
Al-Yasiri fügte hinzu: Diese Präsenz zeigt, dass die Einheit nicht nur auf die islamische Welt beschränkt blieben, sondern zu einem menschlichen Konzept wurde.
Mit Verweis auf die Atmosphäre in Norwegen äußerte sie: Auch in Norwegen gingen Nicht-Muslime auf die Straße, um die Islamische Republik zu unterstützen und das Bild von Imam Khamenei wurde vor dem norwegischen Parlament gehisst. Zuvor konnten wir nicht einmal über den Iran sprechen, aber heute sprechen wir offen über die Islamische Republik und halten die Flagge der Islamischen Republik in den Händen.
Die Leiter der Behörde für islamische Stiftungen in Norwegen fuhr fort: Dies zeigt, dass der reine mohammedanische Islam zu dem Imam Khomeini (r.a.) und Imam Khamenei auf seinem Weg weiterhin fortsetzt. Ich bitte den erhabenen Gott unsere Nationen zu vereinen und uns von den Herrschern zu befreien, die die Normalisierung der Beziehungen mit den Besatzern und die Unterwürfigkeit förderten.
Sie sagte im weiteren Verlauf des Gesprächs mit Verweis auf die jüngsten Entwicklungen in der Region Westasien: Heute wurden die US-Stützpunkte ins Visier genommen und westliche Medien schreiben, dass Norwegen über 12 US-Militärstützpunkte verfügt. Nach den Angriffen des Iran auf die US-Stützpunkte in der Region fordern die Menschen in Norwegen nun die Deaktivierung dieser Stützpunkte da sie glauben, dass diese Stützpunkte zum Schutz des israelischen Regimes errichtet wurden und nicht zum Schutz der Menschen in Norwegen.
Al-Yasiri fügte hinzu: Dies ist eine Errungenschaft der Islamischen Republik. Obwohl wir unsere Kommandanten verloren, erreichte der Feind seine Ziele nicht und die Islamische Republik siegte unter Wahrung der Einheit.
Diese Gelehrte sagte unter Verweis auf seine persönliche Erfahrung als Leiterin eines Gymnasiums in Oslo ebenfalls: Einer meiner somalischen Schülerinnen sagte mir nach dem 12-Tage-Krieg: „Der Iran trug dazu bei, dass wir unsere Köpfe mit Stolz erheben.“ Diese Schülerin kannte den Iran zuvor nicht und ich hatte auch nie mit ihr über den Iran gesprochen, aber die jüngsten Ereignisse veränderten ihre Sichtweise.
Am Ende wies Sie darauf hin: Der Feind beabsichtigte die Islamische Republik zu vernichten, aber heute sah ich Teheran so als ob kein Krieg stattgefunden hätte. Bei der Bestattungszeremonie der Märtyrer beobachtete ich denselben Geist. Dies ist ein Segen unter den Segen Gottes für den man Gott danken muss und unsere heutige Präsenz im Iran zeigt den Sieg der Islamischen Republik.
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